Treffer 701 bis 750 von 1,069
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 701 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind Johann Jacob, * 30.10.1776 | Wolf, Maria Eva (I17175)
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| 702 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind Karl, * 19.11.1874 StA. | Heid, Maria Eva (I4874)
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| 703 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind Ludwig, * 24.06.1825, + 16.08.1825 (KB). | Martin, Maria Eva (I7896)
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| 704 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind Maria Catharina. | Wünschel, Maria Eva (I4068)
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| 705 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind Theobald. Vater war Johann Peter Schaaf. | Wolf, Maria Eva (I17283)
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| 706 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind, * 28.06.1830, + 04.08.1830 (StA). | Stark, Maria Eva (I15681)
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| 707 | Maria Eva hatte ein uneheliches Kind: Thekla Theresia, * 16.06.1875 StA, + 20.04.1952 in Karlsruhe (StA), anerkannt von Valentin Laveuve (09.01.1877 StA) | Boltz, Maria Eva (I8883)
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| 708 | Maria Eva hatte zwei uneheliche Kinder: 1. Johann Michael, * 24.03.1835 2. Philipp Jacob, * 03.05.1837. | Kruscheck, Maria Eva (I251)
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| 709 | Maria Eva hatte zwei uneheliche Kinder: 1. Philipp, * 18.09.1858 (StA) 2. Gottfried, * 23.01.1861 (StA) | Strohmeier, Maria Eva (I9904)
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| 710 | Maria Eva Heid, geborene Nicolaus, die Witwe von Johannes Heid, ersuchte die Gemeindekasse um eine finanzielle Unterstützung, um nach Algerien auszuwandern. Das Landkommissariat gab hierauf am 05.Okt. 1860 den folgenden Bescheid: "Da die bittstellerinn vermögens- und kinderlos ist und sicher sehr bald eine Last des Armenfonds werden wird, kann die Beihilfe zu den Reisekosten gegeben werden ..." (GA) | Heid geb. Nicolaus, Maria Eva (I7161)
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| 711 | Maria Eva wohnte den größten Teil ihres Lebens in Erie in der 427 Ost, 26th Street und war daher allen wohlbekannt und von allen die sie kannten, geachtet und sehr beliebt. Sie wurde krank und nach ein paar Monaten schlief sie friedlich ein, umgeben von ihren Kindern. Sie war ein langjähriges Mitglied der St. Johannes-Kirche, des Rosenkranz-Vereins und de Herz-Jesu-Vereins. | Kuhn, Maria Eva (I16679)
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| 712 | Maria Franzisca hatte ein uneheliches Kind Ludowika, * 02.12.1848 (KB). | Laveuve, Maria Franzisca (I15267)
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| 713 | Maria hatte ein uneheliches Kind Franz Peter, * 03.07.1868 (StA), anerkannt 19.07.1869 von Franz Joseph Krüschek (StA). | Kirner, Maria (I3001)
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| 714 | Maria hatte ein uneheliches Kind: Catharina, geb. am 02.07.1836, anerkannt von Johann Jacob Schwab | Familie: Schwab, Johann Jacob / (F50)
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| 715 | Maria hatte einen illegitimen Sohn August. | Horn, Maria (I5848)
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| 716 | Maria Horn wurde wurde in Hayna von ihrem Dienstherrn Franz Weigel ermordet. Aufgrund seines Verbrechens wurde Franz Weigel "Im Namen seiner Majestät des Königs von Bayern" vom Schwurgericht Zweibrücken am 2.Oktober 1907 wegen Mordes zum Tode verurteilt. Das urteil wurde zur lebenslänglichen Haftstrafe abgemildert. eine beantragte Begnadigung wurde abgelehnt. | Horn, Maria (I5965)
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| 717 | Maria Magdalena hatte ein uneheliches Kind Johann Georg, * 13.12.1795 (KB). | Kreger, Maria Magdalena (I1173)
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| 718 | Maria Margaretha hat die Reise von Leimersheim nach New York mit dem Schiff "Sahawing" gemacht. die Abreise war in Le Havre, Frankreich, die Ankunft in New York am 5.Juni 1849 (45 Tage). Unter den 235 Passagieren an Bord waren 82 Bayern und 12 Kinder. 8 Personen sind während der Überfahrt gestorben (eine 27-jährige Frau, 5 Männer , 35,28,11,11,und 9 Jahre alt. Maria Margarethe reiste weiter nach Erie, Pennsylvania (USA). Quelle: Weschler-Familienbuch. Autor: André Raymond Weschler (1996) | Weschler, Maria Margaretha (I6496)
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| 719 | Maria Margaretha hatte ein uneheliches Kind Maria Anna, * 25.12.1751 (KB). | Heid, Maria Margaretha (I4287)
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| 720 | Maria Theresia hatte 4 uneheliche Kinder: 1.Martin, * 21.12.1845 (StA) 2.Maria, * 19.12.1848 (StA) 3.Karolina, * 25.11.1849, + 1937 in Lingenfeld 4. Johannes, * 30.01.1855 (StA). Die vier Kinder wurden anerkannt von Philipp Jacob KERN aus Hördt. | Schwab, Maria Theresia (I14616)
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| 721 | Maria Theresia hatte ein uneheliches Kind Catharina Barbara, * 15.03.1785 (KB). | Schaaf, Maria Theresia (I6303)
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| 722 | Maria Theresia hatte ein uneheliches Kind Philipp Jacob, * 08.12.1793 (KB). | Heintz, Maria Theresia (I1894)
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| 723 | Maria wanderte mit ihren Töchtern Margaretha (17), Eva (13), Barbara (6), Stiefsohn von Johann Pfadt, Johann Philipp Schaaf (25, Stieftochter Franziska nach Bessarabien aus in die Kolonie Speier. Quelle: Revisionsliste 1816, 8 Speier, Nr.71 und 17 Karl Stumpp: Die Auswanderung der Deutschen nach Rußland, s.393, S. 798 Der Leimersheimer Bürgermeister Kuhn berichtete am 02.Mai 1809:" ... man merkt hie und da in den beiden Gemeinden, daß Familien von den häufig nach der Insel Krim auszuwandernden Einwohnern angelockt, ja sie sollen sogar schon Pässe von dem in Frankfurt residierenden russischen Gesandten dazu erhalten haben. Unter disen Auswanderern könnten auch Conscripts (Militärpflichtige) seyn. Um den Vorschriften des Intelligenzblattes vom 29.May 1808 Genüge zu leisten, melde ich Ihnen hiermit dies und um Ihre Befehle zu erhalten. Ich habe die Ehre, Sie, Herr Präfekt, mit aller Hochachtung zu grüßen". Am 10.Mai 1809 meldet der Bürgermeister unter Nennung der Namen, dass ein Dutzend Familien heimlich das Dorf in Richtung Osten verlassen haben, "obwohl vor Tagen öffentlich mit der Ortsschelle bekanntgegeben worden war, daß es verboten ist, ohne Erlaubnis des Präfekten auszuwandern. Die monatelange Reise der Leimersheimer Gruppe ging auf dem Landweg zuerst durch Sachsen nach Polen, dann durch Bessarabien bis etwa 60km vor Odessa. Dort brach der Winter ein und ein Weiterkommen war bis zum nächsten Frühjahr unmöglich. Die Alten und die Mütter mit kleinen Kindern konnten bei den dortigen Siedlern unterkommen. Die anderen krochen in Erdlöcher, die mit Schilf abgedeckt waren, um darin zu überwintern. Denen aber die dort ausgeharrt habe, wurden im folgenden Jahr ihre Güter in den Siedlungen Karlsruhe, Speier, Landau und anderen im Beresan-Distrikt zugeteilt. Die Dörfer entwickelten sich schnell zu stattlichen Gemeinwesen und die meisten Bewohner wurden wohlhabende Leuten. Sie hatten Schulen und Kirchen und vielen gelang es, ihren Besitz zu mehren. Quelle: Schardt Nikolaus, Auswanderungsschicksal in Rußland von 1810 bis 1840. | Weschler, Maria Elisabetha (I12666)
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| 724 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Gehrsitz, Marie (I3727)
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| 725 | Martha hatte ein uneheliches Kind Anna Elisabetha, * 19.12.1919 (StA), verheiratet 1939, + 18.10.1983 in Kandel (StA). | Kuhn, Martha (I8367)
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| 726 | Martin hatte 2 Enkel: Johann, geb. 1896 und Martin, geb, 1894 in der Kolonie Speier, Odessa. Johann wurde am 08.07.1938 verhaftet und am 15.10.1938 erschossen. Martin wurde am 11.03.1938 verhaftet und am 01.09.1938 erschossen. Quelle: Trauerbuch Odessa, Teile 2, Seite 24 von 32 | Schaaf, Martin (I18452)
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| 727 | Maternity of the Blessed Virigin Mary Church, Bourbonnais, Kankakee County, Illinois, USA | Emling, Jean (I8874)
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| 728 | Mathias Heid wurde vom Straßburger Gerichtshof zu einem Jahr Freiheitsentzug und fünfjähriger Polizeiaufsicht verurteilt, weil er beim Leinsamenschmuggel am 15. Nov. 1811, bei den der Zollbeamte Holländer ermordet und zwei Zollgardisten schwer verletzt wurden, dabei gewesen war. unter Anrechnung mildernder Umstände wurde seine Beteiligung nur als "einfache2 Tat eingestuft, weil er den Schmuggel nur als "einfacher Träger" unterstützt hat. | Heid, Mathias (I4390)
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| 729 | Mathias wohnte in der Sassafra Street zwischen der 12. und der 13. Street in Erie. Er traf in New York am 08.Juli 1840 ein. Mathias wurde mit seiner Familie im "Trinity-Friedhof " in Erie begraben. | Weschler, Mathias (I16522)
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| 730 | Max Marthaler, der bis 1915 Postillion war und dieses Amt nur aufgab, weil er damals als Soldat in den 1. Weltkrieg ziehen musste, erzählte gerne in weinseliger Runde von seinen Erlebnissen auf dem Postwagen. An jedem Werktag musste er schon um drei Uhr in der Frühe aus den Federn, denn die Pferde waren frühzeitig zu füttern, damit die Kutsche um vier Uhr fahrbereit war. Er fuhr den Postwagen durch Neupotz nach Rheinzabern. Dort suchte er sich dann einen Schlafplatz, oft war es ein Bündel Stroh, auf dem er etwas von der versäumten Nachtruhe nachzuholen versuchte. Dann ging die Fahrtroute auf dem umgekehrten Weg wieder zurück, jedoch nicht, ohne dass vorher die Postsendungen für Neupotz und Leimersheim übernommen worden waren. In der Kutsche hatten sechs Reisende Platz. Am Nachmittag wurde eine zweite Fahrt angetreten. Als Tageslohn bekam er eine Mark. Quelle: Ortschronik von Ernst Marthaler | Marthaler, Maximilian (I11063)
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| 731 | Mayer Hermann verlor im 1. Weltkrieg ein Bein. Er reinigte fast alle Uhren im Dorf. | Mayer, Hermann (I11625)
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| 732 | Mentis imposibilis / Krankhafte Lügnerin | Becker, Eva Margaretha (I317)
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| 733 | Michael Beck wollte im Jahr 1881 mit seiner großen Familie nach Amerika auswandern. Doch er hatte kein Geld. Das Bürgermeisteramt erbat beim Bezirksamt die Genehmigung für eine Geldsammlung: " Der Überbringer soll mit Unterstützung der Gemeinde nach Amerika auswandern. Er ist aber völlig mittellos und besitzt weder für sich noch seine Frau und die 7 Kinder Kleider oder (Viktualien, Lebensmittel). Es wird das gehorsamste Ersuchen gestellt, gestatten zu wollen, daß für denselben eine Sammlung in hiesiger Gemeinde vorgenommen wird". Das Vorhaben wurde von der Behörde jedoch abgelehnt, weil die "Erwirkung der Auswanderung für diese Familie bei deren geschilderten Verhältnisse eine Auslieferung ins sichere Elend bedeuten würde". Beck gab an, er habe einen Onkel in Amerika, der ein Möbelgeschäft betreibt, so dass zu erwarten ist, dass sich Beck durch "Noth" dazu getrieben, eine andere Lebensweise zu führen. Darauf hin hatte der Gemeinderat beschlossen, die Schiffspassage für die ganze Familie aus der Gemeindekasse zu bezahlen. der Einnehmer wurde angewiesen, an den Auswanderungsagenten Bernhard Behr " für die Überführung der Familie B. von Ludwigshafen nach New York, 9 Köpfe zählend, den bedungenen Betrag von 446 Mark auszuhändigen". (GRech. 1882 Bl 416). Doch als die Familie in Amsterdam ankam, war sie wieder ohne einen Pfennig. Laut Zuschriften des Generalagenten Julius Goldschmit aus Ludwigshafen vom 9ten Juni kam der aus Gemeindemitteln nach Amerika spedirte Michael Beck "entblöst von allem Gelde" in Amsterdam an trotz dem er in Ludwigshafen genügende Mittel besaß, um ohne Anstand seine Auslagen bis zur Einschiffung bestreiten zu können. Ob derselbe nur Armut fingirte oder ob er unterwegs sein Reisegeld verlumpte ist nicht festzustellen. In Amsterdam lag die Gefahr nahe, daß Beck polizeilich zurück geschickt würde, wenn nicht jemand die Auslagen für Kost und Logis für diese Familie bestreiten würde. Um der Gemeinde diese Calamität zu ersparen trug sich der Director der Amsterdam Dampfschiffahrtslinie, welche Beck und Consoreten beförderte, für deren Zehrungkosten stark, zahlte dieselben in Betrag von 30M 60 und ließ sie durch Goldschmit von der hiesigen Gemeinde anfordern. Die Gemeindekasse mußte nochmals 30 Mark nachsenden, damit die Kosten für Kost und Logie bis zur Einschiffung beglichen werden konnten (GE 9.6.1881). Quelle: Ortschronik von Ernst Marthaler (S. 660/661) | Beck, Michael (I257)
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| 734 | Michael ist umgezogen nach Wörth a.Rh. Er hatte 8 Kinder in Wörth (Woeschler) | Wöschler, Michael (I16916)
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| 735 | Michael Peter Acker * Sondernheim | Familie: Acker, Michael Peter / Pfadt, Theresia (F10)
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| 736 | Michael starb an einem Herzinfarkt im Alter von 72 Jahren. Er wohnte in Erie, West, 9th Street. | Weschler, Michael (I5698)
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| 737 | Michael wanderte mit Ehefrau und vier Kinder aus nach Bessarabien, Kolonie Karlsruhe ( Od.) Sichtvermerke: Frankfurt a.M. (16./28.04.1809), Erfurt ( 20.05.1809), Leipzig (14./26.05.1809), Babice (15.06.1809), Myslenice (18.06.1809), Bochnia ( 19.06.1809), Lemberg (27.06.1809), Podhorce (30.06.1809). Quelle: Passlisten deutscher Auswanderer nach Russland, Liste VII. | Wolf, Johann Michael (I17517)
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| 738 | Michael wanderte mit seiner Ehefrau und den Kindern Katharina (8), Wendel (6), Johann (5), Georg (1 1/2) und seine Nichte Marianna Schardt nach Bessarabien, Kolonie Speier / Odessa aus. Quelle: Revisionsliste 1816, 8 Speier, Nr. 70. Revisionsliste 1816, 2 Karlsruhe, Nr. 22. | Schardt, Johann Michael (I13772)
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| 739 | Michael war der Sohn von Catharina Weschler und Tobias Weidner, die inzwischen beide verstorben waren. Michael hatte als Vormund Daniel D. Weschler. Im Mai 1890, im alter von 15 jahren verlangte er durch Vermittlung seines Vormundes die Teilung des Grundstücks "Lot Nr. 31". Dieser Fall wurde erst am 25.August 1893, elf Jahre nach dem Tod von Mathias geregelt. | Weidner, Michael (I5763)
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| 740 | Michael war fahnenflüchtig. | Rachnitz, Michael (I12826)
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| 741 | Michael Weschler kaufte ein haus für den Preis von 180 Französischen Livreen und musste diesen Preis in drei Raten an seinen Kreditgeber Gerard Prior und Anne-Marie Derenne auszahlen. Bald starb Michael Weschler, bis dahin konnte er nur einen Teil seiner Schulden bezahlen. Da haus wurde wieder zum Eigentum seines ehemaligen Inhabers und Verkäufers Gerard Prior, der dieses haus an George Arnet weiterverkaufte. | Weschler, Michael (I4355)
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| 742 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Weschler, Michel Marcel (I814)
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| 743 | Michel wanderte mit Ehefrau und 3 Kindern nach Taurien/Od, Bessarabien aus. Sichtvermerke: Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 01.07.1809). Quelle: Passliste und Sichtvermerke. | Schreiber, Michael (I3932)
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| 744 | Miles / Soldat in französischer Uniform. | Bürckel, Johann Jacob (I1546)
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| 745 | Miles, Soldat unter Napoleon in französischer Uniform. | Keller, Johann Daniel (I6821)
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| 746 | Militär im 6. Infanterie-Regiment "Kaiser Wilhelm, König von Preussen". | Wolf, Simon (I17333)
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| 747 | Mit Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurde auch Dr.Johann Schardt Opfer der Willkür. als am 22.Juni 1941 im Radio die Nachricht vom deutschen Angriff auf die Sowjetunion kam, ahnte Dr.Johannes Schardt etwas Schlimmes. Nervös ging er im Zimmer auf und ab. Abends ging er zur Nachtschicht ins Kinderkrankenhaus und wurde frühmorgens dort vom NKWD (Geheimpolizei) verhaftet. Er wurde in seine Wohnung in der Nabereschnaja-Straße 3 gebracht und durchsucht. Es wurde nichts gefunden. Johannes wurde weggebracht und kam nie wieder zurück. Bei der Nachfrage seiner Verwandten erhielten sie nur die Antwort "Er starb in Omsk an Tuberkulose". In Nikolajew kursierten verschiedene Gerüchte. angeblich sei er mit einem Hakenkreuz auf der Stirn gebrandmarkt und dann erschossen worden. Ein Freund der Familie kam zufällig am NKWD-Gebäude vorbei. In der Straße war ein Loch gegraben worden. Frauen, die um das Loch herumstanden, weinten und sagte: "Hier in diesem Loch ist Dr.Schardt erschossen worden. Quelle: The Family of Alexander Schardt, Helene Dauenhauer Dr. Johann Schardt wurde am 23.06.1941 verhaftet und am 28.12.1941 erschossen. Quelle: Trauerbuch Odessa-2. Ausgabe, Seite 24 von 32 | Schardt, Dr. Johann (I16314)
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| 748 | Mit seinen Geschwister Wendelin und Franziska nach Bessarabien, Kolonie Landau ausgewandert. Nr. 32, s. auch 409-416 Kinder: Nikolai Johann Heidt, * 22.10.1832 Christian Wilhelm Heidt, * 22.12.1833 Christian Johann Heidt, * 30.01.1839 Mathias Wendelin Heidt, * 03.03.1839 ??? Michael Wendelin Heidt, * 05.08.1841 Georg Johann Heidt, * 08.11.1843 Johann Wendelin Heidt, * 06.01.1846 Johann Christian Heidt, * 17.08.1858 Quelle: Revisionsliste 1816 Nr. 1 - 112, 1891 Nr. 112 - 1184 Kolonie Landau, Kr. Odessa, Beresaner gebiet. | Heid, Johann Georg (I4337)
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| 749 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Schmitt, Richard (I13834)
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| 750 | Monika hatte im Alter von drei Jahren ihre Mutter verloren. Die dritte Gattin ihres Vaters, Barbara Keller, hat die Erziehung des Kindes fortgesetzt. In Leimersheim war sie das letzte lebende Kind ihres Vaters, Ergebnis nacheinander folgenden Hochzeiten. Sie hatte einen selbständigen, mutigen und ausgelassenen Charakter. Im Alter von 18 Jahren ist ihr Vater verstorben. Wie es damals in großen Familien üblich war, ist sie ca. im Jahr 1900 in das Kloster geschickt worden. Sie war zuständig für Ordnung und Sauberkeit. Eines Tages hat sie, während sie Fenster putzte, das Lied "höre ich ein Bauernbürschlein pfeifen" gepfiffen. Die Oberschwester hat sie beim Pfeifen ertappt und war so empört, dass sie sie auf der Stelle wegschickte. Monika hatte in Leimersheim nichts mehr zu verlieren, so ist sie nach Amerika ausgewandert und traf dort ihren Stiefbruder Ludwig und ihre Stiefschwester Ludowica, die bereits seit 1869 in den Staaten waren. Sie heiratete und bekam zwei Kinder. Sie war laut Äußerungen von Leuten im Dorf sehr glücklich. Im Jahr 1919 oder 1920 nach dem ersten Weltkrieg ist sie nach Leimersheim zurückgereist um nachzusehen, wie es den Leimersheimer geht. | Weschler, Monika Barbara (I16745)
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