Notizen


Treffer 551 bis 600 von 1,069

      «Zurück «1 ... 8 9 10 11 12 13 14 15 16 ... 22» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
551 Johannes ist im Rhein ertrunken, er wurde seit 02.September vermisst. Sein Leichnam wurde am 12.September in Rheinsheim bei Philiipsburg gefunden. Boltz, Johannes (I1145)
 
552 Johannes ist im Rhein ertrunken. Weschler, Johannes (I16897)
 
553 Johannes wanderte mit der Ehefrau nach Bessarabien, Kolonie Karlsruhe/Od. aus

Reiseroute und Sichtvermerke: Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 30.06.1809).

Quelle: Passliste und Sichtvermerke. 
Geiger, Johannes (I3586)
 
554 Johannes wanderte mit Ehefrau Maria Elisabetha und 8 Kindern nach Bessarabien / Kolonie Speier aus.

Reiseroute und Sichtvermerke: Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 30.06.1809).

Quelle: Passliste und Sichtvermerke: 1804; PL VII, 14.

 
Pfadt, Johannes (I12661)
 
555 Johannes wanderte mit Ehefrau, seinem Stiefsohn Johann Marthaler, seiner Ehefrau Margarethe, dessen Sohn Johann (1) sein Schwager Franz Wingerter, 1815 durch Einheirat aus der Kolonie Landau zugezogen, dessen Ehefrau Eva nach Bessarabien aus in die Kolonie Speier / Odessa.

Reiseroute und Sichtvermerke:
Frankfurt a.M. (16./28.04.1809), Erfurt (20.05.1809), Leipzig 14./26.05.1809), Babice (15.06.1809), Myslenice (18.06.1809), Bochnia (19.06.1809), Lemberg (27.06.1809), Podhorce (30.06.1809), Zloczow 29.06.1809 ?).

Quelle: Passliste deutscher Auswanderer nach Russland (Liste IV), Nr.62.
Revisionsliste 1816, 8 Speier, Nr. 65

Karl Stumpp: Die Auswanderung der Deutschen nach Russland, S.797 
Müller, Johannes (I12004)
 
556 Johannes wanderte mit Familie nach Bessarabien / Kolonie Karlsruhe aus.

Reiseroute und Sichtvermerke: Frankfurt - Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 30.06.1809).

Quelle: Passliste Nr. 16; Liste VII und Sichtvermerke, Revisionsliste 1816, Kolonie Karlsruhe (gegründet 1810), Nr. 22 
Schardt, Johannes (I13564)
 
557 Johannes wurde diensttauglich erklärt unter der Nr. 3
Größe: 5 Fuß - 10 Zoll - 11 Linien = 1,833 Meter. Sein persönliches Vermögen war 180 Gulden.
Er verließ Leimersheim am 8.Mai 1848 und erreichte Dallas erst am 11.Juli 1849. er hat wahrscheinlich unterwegs gearbeitet, um seine Reise zu finanzieren. 
Weschler, Johannes (I16725)
 
558 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Maas, Johannes (I14079)
 
559 Johannes, wurde als "Jean Weschler" vom Straßburger Gerichtshof zu einem Jahr Freiheitsentzug und fünfjähriger Polizeiaufsicht verurteilt, weil er beim Leinsamenschmuggel am 15. 11.1811, bei dem der Zollbeamte Holländer ermordet und zwei Zollgardisten schwer verletzt wurden, dabei gewesen war. Unter Anrechnung mildernder Umstände wurde seine Beteiligung als nur als einfache" Tat eingestuft, weil er den Schmuggel nur als "einfacher Träger" unterstützt hat. Alle Schmuggler erhielten auch erhebliche Geldstrafen, die anteilig auf alle verurteilten übertragen wurden. Weschler, Johannes (I16295)
 
560 Josef wurde am 18.10.1933 verhaftet und am 20.03.1934 freigelassen.
Quelle: Trauerbuch Odessa, 2. Ausgabe, Seite 24 von 32 
Schardt, Josef (I16753)
 
561 Joseph Adam war am 06.10.1905 im Bayrischen Regiment in Metz / Lothringen / Frankreich eingezogen. Emmerling, Joseph Adam Rudolph (I2365)
 
562 Joseph Bapst besaß eine Bäckerei in Naperville und Margaret war sehr in die Führung des Geschäfts eingebunden. Er war auch ein gewählter Beamter in Naperville – ein Stadtrat. Die Zeitungsartikel sind verschiedene Geschäftsanzeigen, sein Engagement in der katholischen Kirche St. Peter und Paul und andere gesellschaftliche Ereignisse wie ihr 25. Hochzeitstag usw. Leider ist es in dieser Zeit oft schwieriger, Informationen über Frauen zu finden, aber ich bin sicher, dass sie einen großen Anteil an seinem Erfolg hatte, da einer der Zeitungsartikel darauf anspielt.
Die Naperville Light Guard Band, in der Joseph Bapst mitwirkte, hatte historische Bedeutung für die Gegend. Ich werde dazu ein separates Dokument der Naperville Heritage Society beifügen.

Text: Ruth Appleby 
Babst, Joseph (I15260)
 
563 Joseph ertrank am 19. November 1822 im Rhein, zusammen mit Joseph (geb. am 17.03.1809), dem 13-jährigen Sohn seines Vetters Michel (geb. 25.12.1781). Weschler, Joseph (I4436)
 
564 Joseph hatte ein Enkel Alexander, er wurde 1900 in Nowosafronowka geboren, am 10.04.1938 verhaftet am selben Tag erschossen.

Quelle: Trauerbuch Odessa, 2. Ausgabe, Seite 26 von 32. 
Schwab, Joseph (I18251)
 
565 Joseph ist im Rhein ertrunken. Weschler, Joseph (I15639)
 
566 Joseph und Anna Catharina hatten 9 Kinder in Kuhardt. Familie: Wettstein, Joseph Ignaz / Buchhöffner, Anna Catharina (F16944)
 
567 Joseph verbrachte seine Dienstzeit in der 7.Kompagnie, Garde-Fuß-Artillerie-Bataillon Spandau. Er hat an folgenden Kampfhandlungen teilgenommen:
1915 Stellungskämpfe zwischen Krevo
1916 Lunoyon-Narotich-See-Toverisch
1917 Stellungskämpfe an der oberen Steyr
1918 Kriegsgebiet Osten.

Joseph genoss das Leben, arbeitete aber auch hart. Er hatte sieben Kinder, zwei davon wurden vor der Hochzeit geboren. Er verbrachte seinen Militärdienst in Berlin und gleich nach seiner Entlassung regulierte er seine Situation und heiratete 1902.
Seine Schwiegermutter Elisabeth verkaufte ihr Haus in Soufflenheim und lebte bei ihrer Tochter in Hoenheim. Dadurch hatte Joseph das nötige Kapital, um dem Bäcker Hübcher ein kleines Haus abzukaufen, Nr. 3, rue de Soufflenheim in Hoenheim. später erhöhte er das Dach, um eine zusätzliche Wohnung zu bauen. Er war ein ehrlicher Mensch, denn Ende 1918, am Ende des ersten Weltkrieges, im Rückzug hatte er die Verantwortung für vier prachtvolle Pferde, die Eigentum der deutschen Armee waren. Auf dem Weg nach Hause schlug er ein Angebot eines jüdischen Viehhändlers ab, der die Pferde für einen sehr guten Preis kaufen wollte. Zwanzig Kilometer weiter ließ er sie auf einem Bauernhof stehen. Als er zu Hause ankam, war er voll Flöhe und Läuse. Seine Frau zog ihn aus, wusch ihn von Kopf bis Fuß, erst danach durfte er das Haus betreten. Ungefähr zur gleichen Zeit ging er in das Bierlokal "Zum Schwarzen Rössel", um ein Bier zu trinken. Ein Kunde machte eine Bemerkung über die eventuelle Untreue seiner Frau Josephine. Dies gefiel ihm garnicht. Er nahm einen Stuhl und schlug auf alles, was er sah. Die Kunden flohen durch das Fenster. Er zertrümmerte das ganze Lokal. Die Rechnung kam acht Tage später, er bezahlte.

Aufzeichnungen von André Weschler 
Weschler, Joseph (I728)
 
568 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Weschler, Joseph W. (I1883)
 
569 Joseph war der erste Sohn einer Familie mit sieben Kinder. Wie schon seine Eltern arbeitete er bis zum zwanzigsten Lebensjahr in der Ziegelei. Für seinen Militärdienst musste er sich in Epinal beim Regiment der Genietruppen vorstellen. Seine erste Zeit in dieser Kaserne war sehr schwer, da er nur elsässisch sprach. Da er kein Wort französisch sprach und immer nur Heimweh hatte, setzte er sich einmal auf den Gehweg und weinte. Ein guter Mann bot ihm ein Glas Wein an und zeigte ihm den Weg zur Kaserne. Nach seinem Militärdienst verließ er das Elternhaus und zog nach Paris. Im Alter von 22 Jahren begegnete er seiner späteren Frau Raymonde Victorine Le Calvez. Während des zweiten Weltkrieges arbeitete er bei dem Autohersteller "Renault". Aus den folgenden Gründen musste er fliehen und sich vor den Deutschen verstecken:
Im Juni 1940 beauftragte ihn die Direktion der Renault-Werke mit einer geheimer Mission. Er sollte hinter den feindlichen Linien in den Ardennen/Belgien mit einem Lastwagen einen Tankmotor holen. Wieder zurück in Paris sind ihm die Deutschen zuvorgekommen. Er suchte einen teil seiner Familie zusammen, seine Mutter, seine Frau und André-Raymond und fuhr als Leiter des Lastwagen-Konvois nach Saint Nazaire, um die Lastwagen den Engländer zu liefern. Dort angekommen, fand er nur ein verlassenes Lager, die Engländer waren am Abend zuvor abgereist. Am übernächsten Morgen hatten ihn die Deutschen entdeckt und er wurde während drei Tagen von der Gestapo verhört. er kehrte nach Paris zurück, wurde aber weiterhin von den Deutschen verfolgt und schikaniert. Deshalb suchte er mit seiner ganzen Familie Zuflucht in Chateauvilain, einem kleinen Dorf der Haute Marne in Frankreich. Nach dem Krieg kehrte er ins Elsass zurück und verlies es nie wieder. Er verstarb 1964 mit 57 Jahren an einem Hirntumor.
Joseph hatte ein Unfall. Bei der Reparatur des Wetterhahns auf der Kirchturmspitze von Saale ist einem Arbeiter ein Schlüssel oder Hammer aus der Hand gefallen, der Joseph direkt auf den Kopf traf. er fiel zu Boden, war kurze Zeit bewusstlos, suchte aber keinen Arzt auf und machte sich erneut an die Arbeit. Um seine acht Kinder aufzuziehen und alle einen Beruf erlernen zu lassen, hat er sehr hart gearbeitet. 
Weschler, Joseph (I707)
 
570 Juliana hatte zwei uneheliche Kinder:
1. Anna, * 25.07.1903, +14.09.1903 StA.
2. maria Auguste, * 09.11.1904 StA. 
Keller, Juliana (I15979)
 
571 Juliana starb während der Geburt ihres 3.Kindes an Blutverlust. Schweickert, Juliana (I15571)
 
572 Karl Anton diente in einem bayrischen Regiment und wurde am 12.Februar 1872 in das Reservekorps überstellt.
Von 1907 - 1922 Fährführer der Rheinfähre Leimersheim-Leopoldshafen.
Er war Mitglied des Gemeinderates von 1910 bis 1919.
 
Weschler, Karl Anton (I16751)
 
573 Karl Theodor Geisert wurde durch das Amtsgericht Germersheim am 24.03.1920 für tot erklärt.
Die Ehe wurde durch das Urteil des Amtsgerichtes Germersheim aufgelöst.
04.06.1920 
Familie: Geisert, Karl Theodor / Schardt, Augusta (F3766)
 
574 Karl und seine Frau Barbara waren Blutsverwandt 3. Grades. Pfadt, Karl (I12551)
 
575 Karl war ein schwungvoller Mann, der liebte es zu singen und zu erzählen. Karl hat auch viele schöne Bilder gemalt. Er hatte keine Kinder.

Karl ging abends öfters ins Gasthaus "Zum Anker". Er konnte das ganze Lokal unterhalten mit seinem Gesang und seinen Sprüchen. Den Gästen gefiel dies, vor allem den jungen. Sie baten ihn, noch ein Lied zu singen oder eine Geschichte zu erzählen und spendierten ihm noch ein viertel Wein. Das war dann manchmal zu viel und die jungen Männer mussten ihn dann nach hause begleiten. 
Weschler, Karl (I16805)
 
576 Karonlina und ihr Ehemann Peter Kuhn sind Blutsverwandt 2. Grades. Heid, Karolina (I4828)
 
577 Katharina hatte ein uneheliches Kind Martin, * 02.05.1889, anerkannt von Jacob Lörch (05.08.1894 StA). Loesch, Catharina (I10367)
 
578 Katharina hatte ein uneheliches Kind Paulina, * 07.07.1909 StA, verheiratet 1942 StA Harthausen, + 28.02.1989 in Speyer StA. Geisert, Katharina (I926)
 
579 Katharina hatte zwei uneheliche Kinder:
1. Leopoldina,* 24.12.1841
2. Joseph (Hornbach), * 30.09.1851 (StA) 
Schwab, Catharina (I14612)
 
580 Katharina und Rosa Veronika waren Zwillinge. Wünschel, Katharina (I17978)
 
581 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Weschler, Maria Katharina (I16793)
 
582 Konkubinat mit Johann Philipp Emmerling
Maria Eva hatte zwei uneheliche Kinder:
Martin, * 22.04.1816, ∞ 29.10.1857 mit Maria Elisabetha Schardt StA
Georg Adam, * 29.04.1826, ∞ mit Magdalena Brandenberger 
Behrle, Maria Eva (I186)
 
583 Konkubinat seit 1831 (KB). Loesch, Eva Barbara (I15911)
 
584 Konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kuressaare war somit leider nicht möglich.

Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht vom 10.April 1946 und eigener Ermittlungen. 
Heintz, Franz (I5150)
 
585 Kreger Bertha hatte zwei uneheliche Kinder:
1. Maximilian Joseph, * 19.08.1896 (Sta), + 1966 (StA).
2. Elisabetha, * 27.09.1898, + 21.04.1973 (StA), anerkannt von Philipp KELLER. 
Kreger, Bertha (I7199)
 
586 Kriegsgräberstätte in Kuressaare, Endgrablage: Block 2 Reihe 11 Grab 390 Buttmann, Friedrich (I643)
 
587 Kriegsteilnehmer im 1.Weltkrieg:
Dienstantritt am 19.08.1925 zum 23. Infanterie-Regiment in Kaiserslautern, Ersatzbataillon , 2. Ersatz-Kompanie.

Versetzungen:
20.04.1916 zum Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon Germersheim (II B14), 3. Kompanie.

29.04.1916 zum Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon Speyer (II B 17), 4. Kompanie.

20.11.1918 zum Landsturm-Infanterie-Ersatz-Bataillon Germersheim, 2. Kompanie

Entlassung: 21.11.1918 nach Leimersheim.  
Wolf, Adam Leonhard (I17598)
 
588 KZ Auschwitz † Als Tot erklärt nachts um 24 Uhr den 31.12.1942 in Ausschwitz / von der Einwohnerliste Leimersheim gestrichen: 29.12.1951 StA Behr, Nathan (I536)
 
589 Lagny sur Marne /Frankreich, von der Einwohnerliste Leimersheim gestrichen: 27.09.1974 StA. Behr, Simona (I531)
 
590 Laura Behr zog am 10.11.1938 (nach der Reichsprogromnacht) nach Karlsruhe, danach nach Regensburg zu ihrem Bruder, wo sie 1940 starb.
Gemäß § 2 der zweiten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen am 17, August 1938 hat die unter der Nr. 2 Genannte (Laura Behr) mit Erklärung vom 14.12.1938 mit Wirkung vom 01. Januar 1939 ab, zusätzlich den weiteren Vornamen "Sara" angenommen.

Leimersheim, den 04. April 1939
Der Standesbeamte (Schardt)
Unterschrift und Siegel

Quelle: Heiratsdatei Nr. 3/1904 Standesamt Leimersheim

Nebenstehender Randvermerk wird gemäß Rundverfügung des Regierungspräsidiums Hessen_Pfalz vom 17.Mai 1946 gelöscht.

Leimersheim, 2.März 1951
Der Standesbeamte
(Boltz) Unterschrift  
Behr, Laura Sara (I685)
 
591 Laut Heiratsurkunde Nr. 2 des Standesamts Kuhardt vom 10. Februar 1928, hat der Ziegeleiarbeiter August Össwein von Kuhardt mit Maria Kuhn, der Mutter des unehelichen Kindes die Ehe geschlossen.
Leimersheim, den 23. Februar 1928
Der Standesbeamte
Gez. Emmerling
 
Familie: Össwein, August / Kuhn, Maria (F12426)
 
592 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Össwein, Elisabeth Elfriede (I13537)
 
593 Laut Niederschrift des Amtsgerichts Karlsruhe B II vom 25. Oktober 1928 hat sich der ledige Bäcker Rudolf Häfele, wohnhaft in Welschneureut als Vater der von der Elisabeth Karoline Schaaf, wohnhaft in Leimersheim, am 08. September 1928 unehelich geborenen Kindes bekannt.
Leimersheim, am 05. November 1928

Durch Beschluß des Amtsgerichts Germersheim als Vormundschaftsgericht vom 28.Dezember 193 _VV 78/28 -ist festgestellt, daß Heinz Rudolf Schaaf zu welchem Kind der Bäcker Rudolf Häfele in Welschneureut laut Protokoll des Amtsgerichts Karlsruhe B II vom 25. Oktober 1928 seine Vaterschaft anerkannt hat, durch die vom 13.Februar 1931 vor dem Standesbeamten in Welschneureut -Urkunde Nr. 2 -erfolgte Eheschließung seiner Mutter mit Rudolf Christof Häfele die rechtliche Stellung eines ehelichen Kindes verlangt hat. 
Schaaf, Elisabeth Karoline (I13439)
 
594 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Fischler, Marie Ilse (I13599)
 
595 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Kreger, Karl Heinrich (I13657)
 
596 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Ochsenreither, Paula Erika (I13496)
 
597 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Gehrsitz, Monika Emilie (I13626)
 
598 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Wettstein, Liselotte (I13708)
 
599 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Ochsenreither, Hermann (I13735)
 
600 Lawrence, Zimmermann von Beruf, starb im Alter von 54 Jahren bei einem Arbeitsunfall.
Er arbeitete im Dock Erie & Pittsburgh, in der Nähe von Cranberry und Holland. er wurde von einem Greifer zerquetscht, der an einem fahrbaren Kran befestigt war. Der Unfall geschah direkt nach Arbeitsbeginn. Er und ein weiterer Arbeiter setzten einen langen Kiel in den Träger des neuen Docks ein, während der Kran das Dockgerüst aufstellte. In dem Augenblick, als der Greifer des Krans über dem Kopf von Lawrence war, ging der Träger kaputt, der Greifer fiel auf Lawrence. Hüfte und beine waren gebrochen, ein trägerteil stützte auf seinen Kopf und zerquetschte ihm den Schädel. Mit einem Krankenwagen wurde er ins Hamot-Hospital gebracht und verstarb 10 Minuten später. 
Weschler, Lawrence (I2177)
 

      «Zurück «1 ... 8 9 10 11 12 13 14 15 16 ... 22» Vorwärts»