Treffer 501 bis 550 von 1,069
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 501 | Im 2. Jäger-Bataillon, Pers.Nr. (Matricule) Nr. 4266 | Schwab, Karl (I15403)
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| 502 | Im Jahr 1910 absolvierte Gregor das Progymnasium von P.J.Scherr in Karlsruhe mit gutem Erfolg. Anschließend ging er nach Nikolajew und trat dort in die medizinische Fakultät ein. Bis 1944 war er dort als Arzt tätig. Danach lebte er in Gelnhausen und war dort als Arzt tätg. Heimatbuch der Deutschen aus Rußland (1962)-S.49 | Schardt, Dr. Gregor (I18737)
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| 503 | Im Januar 1853 war das Vermögen von Philipp Jacob 4.500 Gulden groß. Er hatte seinen Vater Philipp Adam Weschler nicht gekannt, da dieser vor seiner Geburt verstorben war. Der zweite Ehemann seiner Mutter, Philipp Peter Geiger, hat ihn großgezogen. Die Hälfte des Besitzes gehörte Johann Adam Geiger, dem Vater von Philipp Peter Geiger.; dieser wurde Alleinerbe, dadurch, dass alle seine Brüder, Schwestern, Halbbrüder und Halbschwestern gestorben sind, als sie Kinder waren. Philipp Jacob trat das Erbe seines Vaters (die Hälfte des Vermögens) am 23. März 1838 an und das seines Stiefvaters (die zweite Hälfte) am 28. Oktober 1841. Das Haus mit Garten war im Grundbuch, Plan-Nr. 305, 306, und 306-1 eingetragen. Nach dem Tod von Philipp Jacob wurde das Haus an die Witwe Eva Barbara Schwab verkauft und steht in der Unteren Hauptstraße Nr. 33. | Weschler, Philipp Jacob (I16662)
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| 504 | Im Kriegsgefangenenlazarett in Rowno / Ukraine verstorben. Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht-Abwicklungsstelle Berlin vom 19,Okt. 1950. der | Liebel, Richard Herbert (I9369)
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| 505 | Im Rhein bei Km 243 tot aufgefunden. Anzeige des Polizeipräsidenten von Karlsruhe vom 22.August 1942. | Günter, Erwin (I14432)
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| 506 | im Rhein ertrunken. | Baehr oder Bayer, Johann Adam (I491)
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| 507 | Im Rhein ertrunken. | Marthaler, Georg Heinrich (I11369)
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| 508 | Imbecillis / Geistesschwäche | Bürckel, Catharina (I1539)
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| 509 | Immaculate Conception Catholic Church. | Familie: Emling, Michael / Weiler, Annam (F2396)
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| 510 | In Amerika hat Ferdinand seinen Vornamen in Frederik (Fritz) geändert. Er starb bei einem Schiffsunfall. Er war der Sohn von George Dürr, Bauer, und Magdalena Scherrer. | Duerr, Ferdinand (I4626)
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| 511 | In dem KB von Leimersheim ist Luisa Marz registriert als Witwe einer 1. Ehe mit Sylvester Heid. In den religiösen Archiven in der Familienchronik von Neupotz ist Sylvester Heid mit Wünschel Karolina verheiratet. | Marz, Luisa (I8361)
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| 512 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Kuhn, Alfons (I3793)
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| 513 | in der Heiratsakte 1809 Nr.1 ist Johann Jacob eingetragen als Sohn von Maria Anna HEINTZ die dritte Ehefrau von Johann Jacob SUTTER (sein Vater) Seine Mutter ist Eva Catharina SCHARDT. Circa 1830, ging Johannes Sutter nach Strassburg, und arbeitet als Zimmermann, circa 1843 kam er nach Leimersheim zurück mit einer Frau gen. Eva FRUHAUF, die er 1831 in Lingolsheim geheiratet hätte. Nach vielen Recherchen stellte sich heraus , dass er nicht verheiratet war, er hatte seine Kinder anerkannt und in Leimersheim seine Frau als "Acatholique" angegeben. Für das StA brauchte er kein Taufschein. In Lingolsheim findet man keine Spuren von einer Hochzeit. | Sutter, Johann Jacob (I15939)
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| 514 | In der Konskriptionsauslösung zog Johann Adam die Nr. 179. Er wurde dienstuntauglich erklärt unter der Nr. 80. Sein Vermögen betrug: 300 Gulden. Seine Größe: 5 Fuß - 8 Zoll - 1 Linie = 1,743 Meter. | Weschler, Johann Adam (I16357)
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| 515 | in der Scheune des elterlichen Anwesens. | Heidt, Luitpold (I4446)
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| 516 | In einem Schreiben des Kgl. Appelationsgerichts in Zweibrücken vom 29.07.1848 heißt es: "Jakob Schardt aus Leimersheim ist wegen Hochverrats im badischen Oberland angeklagt. Schardt ist 23 Jahre alt, er gibt sich als Professor der deutschen Sprache aus und hat sich zuletzt in Paris aufgehalten. Er ist der Sohn der Eheleute Philipp Jakob Schardt und Anna Elisabeth Haßlacher. Er ist angeklagt der Theilnahme an den hochverräterischen Attentaten, welche den gewaltsamen Umsturz der deutschen Regierungen und der Einführung der Republik zum Zwecke hatten und im April 1848 im badischen Oberland ausgeführt oder auszuführen versucht wurden. Er ist in Haft..." Das Bürgermeisteramt antwortete: "Schardt war anfänglich seiner Jugend bei Pfarrer Krebs. Dieser erzog ihn im Unterricht lange Jahre bis sich Sch. endlich den Schullehrerfach widmete. Er ist mehrere Jahre als Preparantenlehrer in hiesiger sowie verschiedenen anderen Gemeinden verwendet, bis er endlich in das Schullehrer-Seminar aufgenommen werden wollte... Schardts Existenz ist allerdings verloren, zudem derselbe noch einen hohen Geist besaß und ihm zu wenig war, sich so lange herumzutreiben. Sch. war 3-4 Jahre in Paris, wie seine Briefe an die Eltern beweisen... Wie ich gehört habe, soll er Hauslehrer gewesen sein...In Leimersheim hat sich Sch. stets sittlich und musterhaft betragen...Sch. ist von braven Eltern. Sein Vater und seine Brüder arbeiten fortwährend im Tagelohn..." Quelle: Leimersheim 778 -2003, die Geschichte eines Dorfes am Rhein von Ernst Marthaler | Schardt, Johann Jacob (I13659)
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| 517 | In einer Abschrift der Urkunde der Stadt Speyer steht, dass am 24.07.1855 unterhalb der "fliegenden Brücke" in Speyer eine männliche Leiche am Rheinufer mit "vorgerückter" Fäulnis geländet ist, die von einem Fischer gefunden wurde. Schwarze Haare, untersetzter Körperbau, gut erhaltene Zähne, trug ein Hemd mit den Initialen H.M. polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dieser Leiche um Johann Baptist Mayer, Tagner bie der Schiffswerft in Speyer handelt. | Mayer, Johann Baptist (I11602)
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| 518 | in französischer Uniform unter Napoleon gefallen. | Becker, Johann Philipp (I410)
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| 519 | in Leimersheim hatte Jacob den Spitznamen "Fährscher". Diesen Spitznamen hatte er seinem Beruf zu verdanken - Fährmann. Alte Leuten erzählten, das die Mitglieder dieser Familie die letzten großen Schmuggler von Leimersheim waren. | Weschler, Jacob (I16799)
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| 520 | in Wachenheim als Leiche gefunden. | Kreger, Mathias (I7592)
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| 521 | Irmina flüchtete in der Reichsprogromnacht 1938. | Behr, Irmina (I635)
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| 522 | Jacob war Soldat in französischer Uniform unter Napoleon. | Hammer, Jacob (I4062)
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| 523 | Jacob wurde illegitim geboren. | Marthaler, Jacob (I19616)
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| 524 | Jacobina Elisabetha hatte ein uneheliches Kind Jakobina, * 19.02.1888, + 1967 (StA), in Wiesloch anerkannt von Aloysius Kuhn am 17.07.1888 (StA). | Strohmeier, Jacobina Elisabetha (I8054)
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| 525 | Jacobina Elisabetha hatte ein uneheliches Kind Jakobina, * 19.02.1888 (StA), + 1967 in Wiesloch, am 17.07.1888 anerkannt von Aloysius Kuhn. | Strohmeier, Jacobina Elisabetha (I8054)
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| 526 | Jacobina starb an den Folgen eines Infektes bei der Geburt ihres Sohnes Simon. Ihr Ehemann Johann Georg war bereits nach USA ausgewandert und wollte seine Familie nachholen, sobald er das nötige Geld in USA verdient hat. | Martin, Jacobina (I16509)
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| 527 | Jacobina, Tochter von Jacob Weschler aus Erie. Sie leben in Erie und sind Eltern von vier Kindern: William, Marie, Katrina und Josephine. Die Familie sind alle überzeugte Katholiken und besuchen den Petersdom, dem sie angehören. Herr Leary interessiert sich kaum für Politik und ist Demokrat. | Weschler, Jacobina (I2046)
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| 528 | Jessie hatte in Großbritannien zuerst einen gewissen Daniel Adams geheiratet. Nach Überprüfungen der entsprechenden Abteilungen in der Gemeinde Erie wurde bemerkt, dass die Ehe bigamisch war. Jessie leitete ein Annullierungsverfahren ein. es stellte sich heraus, dass Daniel Adams am 14. September 1921 gestorben war. Quelle: Weschler-Familienbuch von André Raymond Weschler (1996) | Keen, Jessie (I6354)
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| 529 | Johann Adam wurde auf dem Rhein von einem Schiff geschleudert und ist ertrunken. Eintrag im amtl. Sterbebuch Leimersheim am 08.08.1832 aufgrund eines Urteil des Bezirksgerichtes Landau. | Heid, Johann Adam (I4796)
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| 530 | Johann Andreas ist umgezogen nach Fort-Louis /Elsass. Dort hat er Anna Magdalena VIGNION, * 1742, geheiratet. Sie hatten 2 Kinder "Nikolas, * 16.02.1761" und Maria Anna, * 14.06.1763. | Weschler, Johann Andreas (I16407)
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| 531 | Johann Andreas ist umgezogen nach Fort-Louis /Elsass. Dort hat er Anna Magdalena VIGNION, * 1742, geheiratet. Sie hatten 2 Kinder "Nikolas, * 16.02.1761" und Maria Anna, * 14.06.1763. | Weschler, Johann Andreas (I16407)
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| 532 | Johann Bakosch gründete mit seinem Schwager Nikolaus Schardt eine Eisenwarenhandlung unter dem Namen "Bakosch & Schardt". Die Firma hatte einen jährlichen Warenumsatz von einer Million Rubel. Heimatbuch der Deutschen aus Rußland (1962)-S.49 | Bakosch, Johann (I18656)
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| 533 | Johann Christoph hatte ein Kind: Johann Michael, * 22.04.1744, die Mutter war M.Catharina GEIGER, Tochter von J.Georg GEIGER und M.Ottilia. | Hoffmann, Johann Christoph (I2963)
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| 534 | Johann Christopher ist umgezogen nach Kuhardt und hatte 6 Kinder. | Weschler, Johann Christopher (I16855)
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| 535 | Johann Georg ist illegitim geboren. Sein Vater Anton Keller hat die Vaterschaft anerkannt. | Keller, Johann Georg (I7175)
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| 536 | Johann Georg ist im Rhein ertrunken. | Weschler, Johann Georg (I16574)
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| 537 | Johann Georg wanderte am 06. April 1840 in die Vereinigten Staaten aus und ließ seine im 5.Monat schwangere Frau Jacobina mit ihren Kindern zurück. In Amerika angekommen, musste er Geld verdienen, um seiner Familie die Reise zu ermöglichen. Leider verstarb Jacobina bei der Geburt und hinterließ den neugeborenen Sohn Simon. Die Kinder wuchsen bei der Großmutter auf. Jahre später war es dann Johann endlich möglich, seine Kinder Elisabeth /20-jährig), Maria Franziska (21-jährig), und Simon (17-jährig) zu sich nach Amerika zu holen. Catharina ( 19-jährig) blieb in Leimersheim. Gemäß den Akten des Notar Keller wurde das Haus am 27.März 1836 verkauft, um die Reise von Johann zu bezahlen und ein neues Leben in den USA zu beginnen. Das Haus (Untere Hauptstraße, Grundbuch Parzelle Nr. 298-300) wurde an Johann Michael Lösch verkauft, es erbte später Fritz Leibel.Heute steht dort ein Lebensmittelmarkt. Quelle: Familienbuch Weschler von André Raymond Weschler (1996). | Weschler, Johann Georg (I16508)
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| 538 | Johann Georg wanderte mit Ehefrau und dem ledigen Michael Wünschel nach Bessarabien, Kolonie Karlsruhe /Od. aus. Reiseroute und Sichtvermerke: Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 30.06.1809). Quelle: Passliste und Sichtvermerke. | Heintz, Johann Georg (I5449)
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| 539 | Johann Jacob hat seinen Namen von KAHN zu KRAUSS ändern lassen. | Krauss, Johann Jacob (I7390)
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| 540 | Johann Jacob und Anna Apollonia hatten 9 Kinder in Neupotz. | Bürckel, Johann Jacob (I1276)
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| 541 | Johann Jacob war zuerst Hofkaplan in der kurpfälzischen Residenz in Mannheim und von 01.04.1801 bis 01.07.1812 Pfarrer in Leimersheim. Vermutlich wurde wegen der Schmuggler-Affaire seine Versetzung nach Bellheim beantragt. | Boltz, Johann Jacob (I1014)
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| 542 | Johann Michael ist geflüchtet und ausgewandert. Zurückgekehrt am 18. oder 20. 04. 1844. Mit seiner 2.Ehefrau Maria Eva Marthaler ist er wieder ausgewandert nach USA. | Familie: Boltz, Johann Michael / Loesch, Anna Elisabetha (F865)
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| 543 | Johann Peter wurde von Straßburger Gerichtshof für zehn Jahre Zwangsarbeit und eine Stunde am Pranger auf dem öffentlichen Platz verurteilt, weil er beim Leinsamenschmuggel am 15. November 1811, bei dem der Zollbeamte Holländer ermordet und zwei Zollgardisten schwer verletzt wurden, dabei gewesen war. https://leimersheimer-geschichten.de/de/die-schmuggler/die-schmuggleraffaere/47/die-schmuggleraffaere.html | Loesch, Johann Peter (I10200)
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| 544 | Johann Philipp starb an Tuberkulose. Er wurde auf dem "Trinity-Friedhof" in Erie, Sec. F. Lot 94 begraben. Mit ihm, im selben grab sind auch beigesetzt seine Frau Maria Eva, eine unbekannte Anna, Catharina Wünschel und ihre Mutter Mary Wünschel. Auf der Rückseite des Grabsteins sind die Namen seines Bruders Mathias und seiner Frau Eva eingraviert. Johann Philipp absolvierte seine Studien an der Klosterschule von Graz, Österreich, bevor er nach Erie in die Vereinigten Staaten auswanderte. Dort unterrichtete er deutsch an der St.Marie-Schule. Quelle: Weschler-Familienbuch von André Raymond Weschler (1996) | Weschler, Johann Philipp (I16525)
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| 545 | Johann Philipp und Anna Eva Boltz waren Blutsverwandt 4.Grades. | Ochsenreither, Johann Philipp (I12341)
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| 546 | Johann Philipp und Franziska Augusta waren Blutsverwandt 3.Grades. | Ochsenreither, Johann Philipp (I12355)
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| 547 | Johann Philipp wanderte zusammen mit der Familie von Johann Georg Lösch aus und kam auch wieder zurück. Reise nach der Krim Reisebericht von Michael Höfer aus Hördt und Johann Georg Loesch aus Leimersheim: Wir verließen den 17.Mai (Leipzig) diese Gegend und gingen durch Sachsen, Preußen und Galizien nach dem ersten russischen Grenzorte Radziwil, von da über Impol, Alt- und Neukonstantinon; Krasel, Balte nach der ungefähr drei Meilen von der Dnjiester gelegenen Seestadt Odessa, wo wir den 24. August ankamen. Wir mussten die ganze Reise durch Deutschland, und Galizien, ohne die geringste Unterstützung auf eigene Kosten machen. erst in Radziwil, dem ersten russischen Städtchen in Polen, erhielten wir zur Fortsetzung der Reise, bis nach Odessa einiges Geld und zwar für eine erwachsene Person täglich 20 Kopecken oder 10 Kr. und für eine Kind unter 16 Jahren 10 Kopecken oder 5 Kr. In Odessa wurden wir mit den übrig angekommenen noch verschiedenen Orten der Kolonie geschickt, um dort den Winter zu verbringen und die Anlegung eines neuen Dorfes und die Anweisung des für uns bestimmten Landes abzuwarten. Wir trafen unsere Landsleute, die Theils ein, Theils mehrere Jahre schon dahin gezogen waren, in elenden, mit Rohr gedeckten Hütten und in Lumpen gehüllt an, und es bedurfte wenig Zeit, um uns vollkommen zu überzeugen, daß wir in allen unseren Erwartungen grausam getäuscht und betrogen waren. Alle Ankömmlinge ohne Unterschied überhäuften zum Willkommen jene, welche durch ihre herausgeschickte Briefe die Gegend als so fruchtbar und ihr Schicksal als so glücklich gepriesen, und uns hierdurch zu dieser unglücklichen Reise verleitet hatten, auf der Stelle mit den bittersten Vorwürfen. Einige erklärten die in ihrem Namen dahier in Umlauf gebrachten Briefe als falsch und erdichtet. Andere entschuldigten sich mit dem Vorgeben, sie hätten allein deswegen das Land und ihre Lagen so geschildert, um ihren Feinden nicht zum Spott zu werden. Aber wahrscheinlich sind diese Briefe in der Absicht geschrieben worden, um durch Anlockung mehrere Kolonisten, sich bei dem Gouverement von Odessa einzuschmeicheln, das auch gewöhnlich die Bestellung der Briefe besorgt und sich hierzu eines Mannes namens Klein von Langenbrücken und Schoch von Hagenau, und anderer mehr bedient. Jener hat auch verflossenes Jahr durch die in hiesiger Gegend ausgestreuten Briefe zur Auswanderung verführt. Was uns am stärksten aufhielt, war die Bemerkung; daß eben diejenigen, welche schon 5 oder 6 Jahre daselbst wohnen, elender und ärmer als die kürzlich Angekommenen sind, ein Beweis, daß auch bey dem anhaltendsten Fleiß keiner im Stand ist, sich aus der Dürftigkeit emporzuarbeiten. Der Boden ist rauh und eisenfest. Beim ersten Umbrechen des Landes müssen 6 Ochsen oder 4 Pferde vor den Pflug gespannt werden. Die Saatzeit ist im Mai, die Erndte zu Ende August. Das Feld trägt nichts als Sommerweizen, Hafer und Kartoffeln. Winterfrüchte kommen nicht fort, weil bey der heftigen Kälte alles erfriert. Sommergewächsen wie Hanf, Flachs, Welschkorn gerathen eben so wenig, weil der Sommer mit großer Hitze anfängt, und die ganze Zeit bis zum Herbst wenig oder gar kein Regen fällt. Nicht einmal kommen Rüben auf; sie verdorren kurze Zeit, nachdem sie aufgegangen. Der Boden ist im Sommer so hart und trocken, daß er aufspringt und das Stroh vom Hafen und Weizen wird kaum 2 Schuh hoch. Im Winter hat man alle Mühe, um sich vor Erfrieren zu schützen. In den elenden, von dünnen Balken mit Leimen ausgestopften und mit Schilf bedeckten Hütten ist kein anderes Feuerungsmittel als gedörrter Kuhmist und Rohr, welchen an den sumpfigen Ufern des Dnjiesters geschnitten wird, wovon die meisten Ortschaften 4, 6 oder 8 Stunden entfernt sind. Daß auf 30 Meilen kein Holz wächst, ist bekannt. Alle Versuche des Gouverneurs von Odessa, Obstbäume zu pflanzen, sind stets vergeblich gewesen. Er ließ schon mehrmals mit großen Kosten Obstbäume und vorzüglich Maulbeerbäume aus der Moldau kommen, sie wurden alle mit Sorgfalt gepflanzt, starben aber immer den ersten Sommer wieder ab. Die angekommenen Kolonisten erhalten von der Regierung auf jede Familie 355 Rubel in Papiergeld, wovon man den 6. Teil im Auswechseln verliert und nach Verlauf von 10 Jahren muß das Ganze, ohne Zinsen wieder zurückbezahlt werden. Von der angeführten Summe werden von dem Beamten 175 Rubel für die Wohnung, deren Einrichtung derselbe gewöhnlich besorgt, angerechnet. Fenster, Türen und Kamin muß sich der Kolonist noch besonders anschaffen. Der Überrest reicht zum Ankauf des nötigen Viehes, Ackergeräth und der Saatfrüchte kaum hin. Weiters werden auf jeden Kopf jung oder alt, von dem Tage, wo sie in Odessa angelangen bis zur nächsten Erntezeit 10 Kopeken oder 5 Kreuzer bezahlt, dann hört aber auch alle Unterstützung auf. Der Kolonist mag das erste Jahr eine gute oder schlechte Ernte machen, Krankheit, Viehseuche oder sonstige Uebel mögen Ihn treffen, er kann nichts mehr rechnen und geht der Mann aus Elend oder Mangel zu Grunde, so verlieren Frauen und Kinder das Gut; es seye dann, daß sich ein anderer vorfindet, der die Witwe heiratet oder daß ein erwachsener Sohn da ist, der die Wirtschaft antreten kann. Ist das aber nicht, so vergibt der Beamte das Gut nach Gutdünken, wem er will. Nicht einmal eine Entschädigung können die Hinterlassenen fordern, auch dann nicht, wenn sie erweisen können, daß ihre Eltern von Ihrem mitgebrachten Vermögen Gebäude aufgeführt, oder das gut auf sonst eine Art verbessert haben. Der Tod des Vaters benimmt ihnen alle Ansprüche auf das gut, das dazugehörige Vieh und Ackergeräth. Sämtliche Ortschaften stehen unter der Aufsicht eines ehemaligen österreichischen Unteroffiziers, der den Titel eines Oberschultheisen führet und die Kolonisten strenge behandelt. Kleine Verbrechen oder Vergehen als Ungehorsam und dergleichen werden mit Peitschenhieben, wovon sogar schwangere Weiber nicht verschont sind, bestraft. Größere Verbrechen, worunter auch das Hinweglaufen gehöret, mit 5 tägiger Knute, eine Strafe, die unter 10 kaum einer überlebt. Kommt er aber davon, so wird er noch 2 Jahre an den Karren geschmiedet. Zu Entkommen ist beinahe unmöglich, indem die Kolonie viele starke Tagreisen von der Grenze entfernt ist, die überdies sehr scharf von Kosaken bewacht wird. Uns gelang es durch Vermittlung eines Strasburgers, der die Reise mit uns von hier bis Odessa gemacht, und bey der dortigen Kanzley als Sekretär angestellt ward, einen Reisepaß ausgestellt von Herzog Richelieu, Gouverneur von Cherson, datiert vom 30. Sept. 1809 auf russisch und ins deutsche übersetzt, unter dem Vorwand, daß wir unsere hier noch zurückgelassene Verwandten abholen wollten, auszuwirken. Und doch würde die Verwendung unseres Freundes vergeblich gewesen seyn, wenn nicht ein jeder von uns als Bürgschaft für unsere auf bestimmte Rückkehr 300 Gulden hätte hinterlegen können. Wir gaben dieses Geld mit Freuden und erkauften uns die Erlaubnis, damit ein Land wieder verlassen zu dürfen, das wir nie gesehen haben wünschten. Quelle: Pfälzische Landesbibliothek Speyer | Marthaler, Johann Philipp (I11247)
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| 548 | Johann schloss sein Medizinstudium in München ab und erhielt ein Diplom mit Auszeichnung. Nach seiner Rückkehr nach Nikolajew musste er zum Militär und wurde bald an die Front nach Galizien geschickt. Er musste den Verwundeten Erste Hilfe leisten. Das Klima dort war feucht und es regnete viel. Seine Armeekleidung war durchnässt, seine Stiefel ließen Wasser eindringen und Ungeziefer plagte ihn. Großvater Alexander schickte seinem Sohn Stiefel mit wasserdichten Sohlen und seidene Unterwäsche (gegen das Ungeziefer). Als die Verwundeten von der Front ins Krankenhaus gebracht wurden, baten sie: „Gebt uns den Arzt in der Uniform. Er soll unsere Wunden verbinden!“ Der Oberarzt war ein Trinker. Einmal wurde ein verwundeter Soldat mit einer Kugel im Hals eingeliefert und musste sofort operiert werden. Der Oberarzt war wieder betrunken und wollte operieren, ohne sich die Hände zu waschen. Johann sah das, führte ihn weg und begann die Operation selbst. Er entfernte die Kugel. Da die Kleidung des Verwundeten durchnässt war, holte Johann die seidene Unterwäsche aus seinem Koffer und zog sie dem Verwundeten an. Der Soldat erholte sich, erhielt Urlaub und ging nach Hause in die Nähe von Nikolajew. Johann gab ihm einen Brief an seine Eltern. Der Soldat überbrachte ihn und erzählte, wie sehr ihr Sohn bei den Verwundeten beliebt war. „Er hat mir die Kugel aus der Kehle gezogen, mir das Leben gerettet und mir seine letzte Unterwäsche angezogen! Dafür danke ich dir. Es gibt nur wenige solche Menschen!“ Johann verhielt sich wie sein Vater, der immer sagte: „Wo Not ist, muss geholfen werden.“ Quelle: The Family of Alexander Schardt, Helene Dauenhauer | Schardt, Dr. Johann (I16314)
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| 549 | Johanna Wilhelmina hatte ein uneheliches Kind Adam, * 22.10.1838, + 18.11.1838 (KB). | Loesch, Johanna Wilhelmina (I9757)
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| 550 | Johannes hat nur 6 Stunden gelebt. | Weschler, Johannes (I16818)
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