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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 451 | Gestorben durch eine Handgranatenverletzung bei Wytschaete, Nordfrankreich, im Kriegslazarett gestorben. . | Keller, Simon Joseph (I7043)
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| 452 | Gestorben im Feldlazarett der 8.Ersatzdivision. Verlustlisten 1.Weltkrieg, Seite 4787: Kuhn Jos. (Leimersheim, Pfalz), Ausgabe 360, 1915-02-10 Liste: Bayern 151, Landsturm-Infanterie-Bataillon Landau Status: tot. | Kuhn, Joseph (I8627)
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| 453 | gestorben im Kriegsgefangenenlazarett. Todesumstände 5.4.1945 im russischen Kgf.-Lazarett Kolibowka/Golubowka (Donbass) bzw. Kriegsgefangenenlager Woroschilowgrad (Luhansk), Oblast Luhansk, Ost-Ukraine, an Unterernährung gestorben und in Golubowka, Donbas, begraben. Grablage nicht verzeichnet bzw. Friedhof Golubowka | Emling, Alfons Maximilian (I14524)
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| 454 | Gestorben im Kriegslazarett. Verlustlisten 1.Weltkrieg, Seite 1832: Marthaler August (Leimersheim, Pfalz), Ausgabe 1439, Dat.:1917-04-30 Liste: Bayern 340 Status: tot. | Marthaler, August (I11400)
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| 455 | Gestorben im Kriegslazarett. | Kuhn, August Willibald (I8631)
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| 456 | gestorben im Reserve-Lazarett. Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht-Abwicklungsstelle Berlin-Frohnau vom 14. Juni 1952. | Geisert, Emil Joseph (I3784)
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| 457 | Gestorben im Schützengraben neben seinem Kamerad Wolf Eugen. | Weschler, Gebhard (I16803)
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| 458 | Gestorben in der Kreis-Armen- und Krankenanstalt. | Schaaf, Eva Elisabetha (I13349)
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| 459 | gestorben in Urjupinsk / Raum Stalingrad, Spezial-Lazarett Nr. 5771, dort auf dem Friedhof begraben. | Serr, Benedikt (I15606)
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| 460 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Weschler, Cäcilia Marie (I3)
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| 461 | Gestorben: 03.00 Uhr | Schardt, Georg (I13887)
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| 462 | gestrichen von der Einwohnerliste Leimersheim: 17.04.1946. | Behr, Bernhard (I688)
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| 463 | Gleichlautende Abschrift: Frankenthal (Pfalz), den 21.Oktober 1857 Der Untersuchungsrichter am Königlich-Bayrischen Bezirksgericht zu Frankenthal An das Bürgermeisteramt zu Leimersheim. Betreff: Untersuchung gegen Martin Weschler, Schneider von Leimersheim, wegen Landstreicherei und Bettelei. Über den ruf und die Lebensweise des hier verhafteten Weschler wollte baldgefälligst berichtet und hierbei angegeben werden, ob derselbe schon Strafe erlitten und seit wann er auswärts herumstreicht. Hochachtungsvoll (Haftsache) ------------------------------------------------------------ Leimersheim,26. Oktober 1857 Seiner Wohlgeboren dem Bayrisch Kgl. Untersuchungsrichter am Bezirksgericht zu Frankenthal. Betreff: Untersuchung gegen Martin Weschler, Schneider von Leimersheim, wegen Landstreicherei und Betrugs. In Gemässheit des verehrlichen Auftrags vom 21. d. Mts. beehrt sich gehorsamst zu berichten, dass Rubrikant einen überaus schlechten Lebenswandel führt, ein arbeitsscheuer Mensch ist. 1. Unterm 14.Mai 1847 u. 20.April 1848 wegen Entwendungen im hiesigen Bereich 2.unterm 1.A1849 wegen Diebstahls bei dem hiesigen Lehrer Camissar 3. unterm 19.Juni 1849 wegen Entwendungen in Rheinzabern 4. unterm 24.Juli 1849 wegen Entwendungen vom Bayr. kgl. Zuchtpolizeigericht in Landau verurteilt worden ist, - ferner daß derselbe wegen Entwendungen von Hemden zu Ruchheim und Entführung eines Kindes zu Sondernheim eingezogen und nach Landau eingeliefert worden ist, nun aber das Resultat der gegen ihn gehabten Untersuchung diesseits nichts bekannt ist und endlich daß derselbe als er sich nicht im Gefängnis befand, sich der Landstreicherei und dem Betteln hergegeben hat und seit etwa einem halben Jahr nicht wieder hierher gekommen ist. Mit aller Hochachtung --------------------------------------------------------- Frankenthal, den 8.Dezember 1862 An das Bürgermeisteramt Leimersheim Betreff: Untersuchung gegen Martin Weschler, Siebmacher und dessen Ehefrau Elisabetha Wehner wegen Diebstahls. Obige Personen sind und noch mit anderer beschuldigt zu Darmstadt aus einer Scheune 5 Säcke Kartollfeln gestohlen zu haben und sollen sehr schlechte Subjekte sein. Ich ersuche um Bericht über deren Ruf, Verhaltensweise und frühere Strafen. sollten dieselben Zuhause sein, so wollen deren Legitimationspapieren und Pässe in Beschlag genommen und anher gesendet werden. Mit Hochachtung der kgl. Untersuchungsrichter Frankenthal ------------------------------------------------------------ Leimersheim,den 8.November 1864 Sr. Hochwohlgeborenen Kgl. Polizeikommissar in Dürkeim Untersuchung gegen die Eheleute Martin Weschler und Elisabeth Wehner zu Leimersheim wegen Entwendung von Kartoffeln zu Niederkirchen In Gemässheit des verehrlichen Auftrages vom 21.Mts. beehrt sich Euer Wohlgeboren zu berichten: 1. daß die Eheleute Weschler ihre Geschäfte als Regenschirmflicker Zuhause betreiben und schon seit Mitte September von hier abwesend sind und sie daher der ihnen zur Last gelegten Entwendung nicht vernommen werden konnten. 2. Daß Weschler selbst von frühester Jugend an sehr viel Neigung zum Stehlen hatte und fortwährend einen Lebenswandel führte, der als schlecht bezeichnet werden kann, und unterm 14.März 1847 und 20.April 1848 wegen Entwendungen im hiesigen Bereiche, untern 7. August wegen Diebstahls bei dem hiesigen Tagner Baptist Camissar unterm 19.Juni 1855 wegen Entwendung am Haus in Rheinzabern am 21. Februar 1855 wegen Entwendung von Holz vom Königl. Zuchtpolizeigerichte in Landau verurteilt wurde, dann im Jahr 1857 wegen Entwendung von 3. Hemden zu Ruchheim und Entführung eines Kindes von Sondernheim, dann wegen Landstreicherei und Betrug in Untersuchung sitzend und darum Resultate diesseits nicht bekannt geworden sind und endlich daß ihn und seine nunmehrige Frau des badischen Landes verwiesen sind. 4. daß er und seine nunmehrige Ehefrau Elisabeth Wehner ehelichte, die sich nie dameim aufhielt, so viel bekannt geworden, längere jahre und schon zu Lebzeiten ihres Mannes mit ihm hart umgegangen ist und in Konkubinat mit ihm gelebt hat und über deren anderweitigen Ruf keine Auskünfte zu erteilen mag. Hochachtungsvoll das Bürgermeisteramt | Weschler, Martin (I16588)
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| 464 | Gottfried und Bertha Margarethe sind Blutsverwandte 3. Grades | Marthaler, Gottfried (I11514)
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| 465 | Gottfried war Soldat im 17. Inf.Regiment in Germersheim. | Schaaf, Gottfried (I13141)
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| 466 | Hedwig zog mit ihrer Tochter Lorle am 10.11.1938 nach Karlsruhe; Juni 1939 mit dem letzten Dampfer Emigration mit der Familie in die USA. Quelle: Rheinpfalz-Bericht von Helmut Sittinger: SA-Mitglieder und Sympatisanten zerstören Synagoge. Gemäß §2 der zweiten Verordnung zur Durchführung über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 17.August 1938 mit die unter 2 Genannte mit Erklärung vom 09. Dezember 1938 mit Wirkung vom 01.Januar 1939 ab, zusätzlich den Vornamen "Sara" angenommen. Leimersheim, den 04.April 1939 Der Standesbeamte Gez. Schardt Der Randvermerk wird gemäß Rundverfügung des Oberregierungspräsidiums Hessen-Pfalz vom 17.Mai 1946 gelöscht. Leimersheim, den 1.März 1951 Der Standesbeamte Gez. Boltz | Behr, Hedwig (I727)
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| 467 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Weschler, Thomas Robert (I2002)
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| 468 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Weschler, Heinz / Brandecker, Gerda Ellen (F2246)
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| 469 | Heirat 2, Familie 2, Tod: Pfarrer Labbé Buch, Seite 266 | Familie: Schardt, Johann Valentin / Pfadt, Anna Maria (F13825)
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| 470 | Henry, Bürger aus Fort-Louis, Elsaß, kaufte am 23.08.1763 für eine Summe von 168 Livrees tournois, ein Haus, das der Familie der Witwe Marie-Anne Schmitt gehörte, die später seine Frau wurde. Der Zeuge dieses Geschäftes war Pierre Zoller aus Fort-Louis. Da Henry diese Geldsumme nicht hatte, lieh er sie am 30.August 1766von Marie-Eva Steeger, Witwe von Antoine Schmitt und ehemalige Schwägerin von Marie-Anne Weschler-Schmitt. Am 10. Oktober 1769 verklagte Marie-Eva Steeger Henry Weschler und forderte ihn auf, die Schulden zu bezahlen. Das Gericht verurteilte Weschler, das Geld zu zahlen. Die Summe wurde nicht bezahlt und am 23.November wendete sich die Gläubigerin an das Gericht. Henry Weschler wurde zu einer Strafe in Höhe von 11 Sol und 4 Deniers für 5 Jahre und 6 Monate und 2 Tage der Zahlungsverzögerung verurteilt. Am 20.Januar 1770 wendete sich Henry Weschler an den Oberconsul vom Elsaß, um Gerichtskosten zu vermeiden, dabei hatte er vor, dieses Problem auf friedliche Art und Weise zu lösen. Laut dem Rechtsspruch mußte Henry Weschler und seine Gattin Marie-Anne Weschler Schmitt 2 Sol für alle Kosten einschließlich Papier bezahlen. Weschler bezahlte dieses Geld und versprach Marie-Eva Steeger, unter Berücksichtigung all ihrer Ansprüche, die Summe von 162 Livreen zu bezahlen, dabei 18 Livreen zuverzüglich und 150 innerhalb von 6 Monaten plus 4% Zinsen von der ganzen Geldsumme. Steeger nahm sich beide Holzbetten, die im Haus standen. Als Ersatz legte Frau Steeger Strohmatrazen hin sowie alle Gegenstaände, die zu jener Zeit im haus waren. Weschler versprach, seine Schulden zu bezahlen. | Weschler, Philipp Heinrich (I4371)
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| 471 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Emling, Hermann (I2199)
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| 472 | Hermann Simon war Offizier in Wiesbaden, als er Theresa begegnete. Sie wurde schwanger, aber sie konnten nicht heiraten, denn in dieser Zeit erlaubte es die Armee nicht, dazu wr er Sohn eines Weinbauers und Großgrundbesitzers und auch seine Eltern wollten diese Ehe nicht. Quelle: Weschler-Familienbuch von André Raymond Weschler (1996) | Simon, Johann (I103)
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| 473 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Weschler, Hermann Gebhard (I15)
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| 474 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Loesch, Hermann (I9885)
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| 475 | Hermann wurde am 08.September 1938 in die 15.Kompanie des 18. Infanterie-Regiments eingezogen. Er war im Operationsgebiet der Westfront (Frankreich) vom 19. September 1940 bis zum 01. Juni 1941. Vom 22. Juni 1941 nahm er an folgenden Feldzügen teil: Polen und Russland bis Moskau. Er wurde verletzt und verlor seinen linken Arm. Er wurde als Obergefreiter entlassen und wurde mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse dekoriert. Als er in das Zivilleben zurück kam, arbeitete er bei der Eisenbahn am Bahnhof Karlsruhe. In der Nacht vom 30. Januar 1946 wurde er im Dienst von einem französischen Soldat erschossen, als er zwischen den Eisenbahnschienen entlang ging. Dieser glaubte, er sein ein Kriegsgefangener. Quelle: Genealogie der Weschler-Familie, Autor: André Weschler | Weschler, Hermann (I15520)
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| 476 | Herr Leary ist einer der vermögenden, aber bescheidenen Bürger von Erie und einer der Männer, die dazu beigetragen haben, Erie zu der wohlhabenden Stadt zu machen, die sie ist. Er war einer der aktiven Geister bei der Sicherstellung von Gesetzen und Geldern für den Bau der Erie und Sunbury-Straße. Am 14. Juli 1848 war er vereint in der Ehe mit Maria, der Tochter von Jakobus und Mary Dunbar aus Erie. Neun Kinder wurden gesegnet diese Vereinigung, von denen drei leben; Mary, Ehefrau von William Hickey aus Erie; Sie sind Eltern von drei Kindern Kinder, Genevieve, Marie und Xaomi. Mr. und Mrs. Hickey leben bei ihrem Vater, ebenso wie die Jüngste Kind, Katharina. Frank, der einzige lebende Sohn, ist mit Jacobina, der Tochter von Jacob Weschler aus Erie, verheiratet. Sie leben in Erie und sind Eltern von vier Kindern: William, Marie, Katrina und Josephine. Die Familie sind alle überzeugte Katholiken und besuchen den Petersdom, dem sie angehören. Herr Leary interessiert sich kaum für Politik und ist Demokrat. | Learry, Frank jr. (I6336)
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| 477 | Herzasthma | Kuhn, Gottfried (I8354)
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| 478 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Schwab, Marie Magdalene (I3060)
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| 479 | HISTORY OF ERIE COUNTY: Die Brauerei von Philipp Jacob Weschler: Der Umsatz erreicht jährlich 120.000 US-Dollar. Der Lagerbestand wird in alle Bereiche des Landes versandt Hauptsächlich im Westen, der Verkauf ist jedoch nicht auf einen bestimmten Ort beschränkt. Der Ruf dieser Gerberei ist überall dort hoch, wo ihr Produkt bekannt ist Wir legen großen Wert darauf, einen hohen Qualitätsstandard aufrechtzuerhalten. Lake City Malt House, Nr. 432 West Ninth Street: Dieses Unternehmen war 1859 von Ben Butterfield gegründet und produziert jährlich 5.000 Scheffel Malz und wurde 1864 von Jacob Weschler, dem heutigen Besitzer, gekauft. Das große und praktisch eingerichtete Büro und Lager hat die Abmessungen 55 x 110 Fuß. die Mälzerei ist fünfstöckig und aus Ziegeln gebaut; Der angrenzende Trockenofen ist 30 x 45 Fuß groß, ebenfalls aus Ziegeln und enthält zwei Drahtgewebe Böden, die die besten in dieser Stadt und so gut wie alle anderen in der Union sind. Die Gebäude sind hervorragend gelegen und befinden sich in unmittelbarer Nähe der Eisenbahnlinien Seeschifffahrt mit einer Lagerkapazität von 60.000 Scheffeln, die hervorragende Möglichkeiten für den Empfang und Versand von Gütern bietet. Die Produktion dieser Mälzerei beträgt jährlich 100.000 bis 125.000 Scheffel. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Gerstenmalz. Im Frühjahr 1883 errichtete Herr Weschler eine gemauerte Mälzerei, 70 x 100 Fuß, fünf und sechs Stockwerke hoch, mit einer Lagerkapazität von 100.000 Scheffeln. Es liegt an der Ecke Parade und Sixteenth Straßen, gegenüber dem]Güterdepot der Pennsylvania Railroad, mit Schaltern dorthin und zur Lake Shore Road. Der Großteil des Getreides wird in Kanada eingekauft, während ein kleiner Prozentsatz aus heimischer Produktion stammt. Bei Weitem der Größte Ein Teil des von diesem Haus hergestellten Malzes wird nach New York City, Philadelphia, verschifft. Pittsburgh und Allegheny City, wo es immer einen bereitwilligen Markt und die Vorliebe des Handels gibt. Herr Weschler beschäftigt fünfzehn erfahrene Arbeiter und ist außerdem selbst ein praktischer Mann im Brau- und Mälzereiwesen. Er lebt seit vierunddreißig Jahren hier und ist ein Gentleman, mit dem es eine Freude ist, Geschäfte zu machen. Seine beiden Söhne Daniel D. und Leo B. Weschler, sind wertvolle Helfer bei der Führung des Betriebes, die ehemaligen Reisen, der Verkauf des Malzes und der Einkauf von Gerste, von der ausschließlich beste Qualität verwendet wird, Letzterer war für die Mälzerei verantwortlich. The Erie Malting Company, Ecke Eighteenth Street und Parade Street: The Der Kern dieses Unternehmens wurde von Alfred King gelegt, der von General C. M. Reed fast fünf Hektar Land kaufte, auf dem er einen Teil des heutigen Gebäudes errichtete. Das Anwesen ging in die Hände der Keystone Bank über, der es an die jetzigen Besitzer verkaufte. Das Unternehmen wurde in seiner jetzigen Form gegründet im Jahr 1873. Das Gelände besteht aus einer Grundfläche von 120 x 200 Fuß in dem eine gemauerte Mälzerei mit vier Stockwerken Höhe errichtet wird, in der Beschäftigung stattfindet Wird an fünfzehn erfahrene Mälzer abgegeben. Das Haus ist eines der am besten ausgestatteten Häuser für die Herstellung seiner Spezialität, jeder Teil ist für die Herstellung dieser Spezialität eingerichtet bequemste Handhabung des Getreides bei der ersten und nachfolgenden Annahme Prozesse, die es durchläuft. Zum Einsatz kommt ein Zwölf-PS-Motor, und die Jahresproduktion beläuft sich auf 85.000 Scheffel Gerstenmalz. Die Firma mälzt kein anderes Getreide und bietet den Landwirten dieses Abschnitts nicht nur Beschäftigung für die Anzahl der beschäftigten Männer, sondern auch einen freien Markt für die gesamte angebotene Gerste zum höchsten Barpreis. Das Unternehmen der Firma an dieser Stelle IB macht nur einen Teil ihres Geschäfts aus, sie betreiben das Geschäft im Großen und Ganzen Maßstab in der Stadt Baltimore, wo die Strauses bekannt sind die unternehmungslustigsten Bürger dieser Stadt. Die Kanzlei besteht aus H. Straus, L. Straus, S. Straus und A. Bell, alle Einwohner von Baltimore, während der Praxis Die Aufsicht über ihr Geschäft liegt zu diesem Zeitpunkt bei A. L. Straus, dem Sohn eines der Eigentümer, einem jungen Mann mit gründlicher kaufmännischer Ausbildung, der hat sich stark mit den Interessen der Stadt identifiziert. Downer & Hovsard, Brauerei, Ecke Seventeenth Parade Street | Weschler, Philipp Jacob (I16546)
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| 480 | http://www.odessa3.org/collections/ships/link/sindex.txt | Heintz, Johann Georg (I5449)
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| 481 | https://leimersheimer-geschichten.de/de/auswanderung/schicksal-der-familie-franz-schardt/7/schicksal-der-familie-franz-schardt.html | Schardt, Franz (I17026)
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| 482 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Schardt, Ludmilla (I18722)
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| 483 | https://leimersheimer-geschichten.de/de/die-menschen/namen-und-leben/freed-karoline-lina/41/pid,13729/freed-karoline-lina.html | Freed, Adam (I2524)
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| 484 | https://leimersheimer-geschichten.de/de/menschen-und-gruppen/namen-und-leben/clarmann-von-clarenau-hubertus-ignatius/41/pid,9756/clarmann-von-clarenau-hubertus-ignatius.html | Clarmann von Clarenau, Hubertus Ignatius (I1687)
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| 485 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Daub, Friedrich (I653)
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| 486 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Doerrler, Hugo (I2923)
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| 487 | Ida hatte ein uneheliches Kind Maria, * 06.12.1884, anerkannt von Franz Jacob Pfadt ( 13.01.1891 StA.) | Kuhn, Ida (I12564)
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| 488 | Ihm gehörte das Eckhaus gegenüber der Kirche. | Behr, Oscar Robert (I633)
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| 489 | Illegimtim geboren | Loesch, Simon (I10733)
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| 490 | illegitim geboren | Gander, Carolina Bertha Franziska (I19282)
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| 491 | Illegitim geboren | Gehrlein, Andreas (I19283)
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| 492 | illegitim geboren | Heim, Peter (I19393)
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| 493 | illegitim geboren | Heim, Johann Peter (I19394)
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| 494 | Illegitim geboren von Eva Cath. Keller | Keller, Philipp (I19462)
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| 495 | illegitim geboren, vermutlich wurde er vom späteren Ehemann seiner Mutter ( ??Boltz) adoptiert. | Kreger, Johann Georg (I7696)
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| 496 | Illegitim geboren. | Keller, Franz Anton (I19460)
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| 497 | Illegitim geboren. | Kuhn, Elisabetha (I19563)
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| 498 | Illegitim geboren. | Marthaler, Johann Michael (I11194)
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| 499 | Illegitim geboren. Der leibliche Vater Johann Philipp Loesch hat seine Vaterschaft am 19.08.1836 anerkannt. | Loesch, Eva Barbara (I11428)
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| 500 | Illegitim geboren. Michael Wöschler aus Wörth a. Rhein hat die Vaterschaft bei der Heirat mit der Mutter von Simon anerkannt. | Wöschler, Simon (I16003)
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