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151 Aus Erie stammend, verließ Raymond diese Stadt mit seinen Eltern für einen kurzen Aufenthalt in Chicago, bevor sie sich in Milwaukee niederließen. Daniel David hatte ein Diplom von der Pennsylvania University und war ein aktives Mitglied des "Glee Club an Kappa Sigma Social Fraternity". Er war ein Musikliebhaber. eine Zeitlang hat er den Beruf des "Commercial Traveler in Music" ausgeübt. In diesem Zeitraum hat er seine erste Frau kennengelernt. Sie hieß Florence und war eine talentierte Pianisatin. Das Familiengeschäft hat ihn zurückgerufen. Er ging nach Milwaukee zurück, um dort die Sekretärsfunktion der Firma D.D.Weschler and Sons zu übernehmen. Während des ersten Weltkrieges hat Raymond in einem Armeekorps speziell fürs Offizierstraining gedient. Bis zum Ende seines Lebens war er Mitglied der "Choral of St. James Episcopal Church" und des "Old Milwaukee Lyrik Club", ein Männergesangverein. Er hat sich 1950 pensionieren lassen. Zur gleichen Zeit wurden die Betriebe "D.D.Weschler an Sons" geschlossen.
Raymond ist im Milwaukee Krankenhaus gestorben nach einer langen Krankheit. 
Weschler, Raymond Jacob (I2071)
 
152 Aus ihrer Ehe mit Ferdinand (Fritz) Doerr wurden vier Kinder geboren. Ferdinand starb bei einem Schiffsunfall auf dem Mississippi. Da Ferdinand Schiffersohn, Schiffseigentümer und Schiffer war, konnte man vermuten, dass er seine Frau Josephina auf der Schiffsreise von "Nouvelle Orleans" nach "St.Louis" kennenlernte. Weschler, Josephina (I878)
 
153 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Weschler, Emil (I13)
 
154 außereheliche Verbindung Familie: Boltz, Michael / Keim, Catharina (F4520)
 
155 Auswanderung mit den Eltern und dem Bruder nach Bessarabien.

Reiseroute und Sichtvermerke: Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 30.06.1809).

Quelle: Passliste und Sichtvermerke. 
Heintz, Michael (I124)
 
156 Auswanderung mit den Eltern und dem Bruder nach Bessarabien.

Reiseroute und Sichtvermerke: Erfurt 20.5.1809, - Leipzig (26.05.1809), Babice (15.06.) - Myslenice (18.06.) - Bochnia (19.06.) - Myslenice (18.06.) - Lemberg (29.06.) - Podhorce (Ankunft am 30.06.1809).

Quelle: Passliste und Sichtvermerke. 
Heintz, Johann (I3816)
 
157 Auswanderung nach Bessarabien/ Kolonie Speier / Od.
CK: 129, 49; Frau Margaretha. Johner, * 25.03.1804;
Söhne: Anton, Philipp, Dominik, Martin, Franz, Jakob 
Schaaf, Bernhard (I13322)
 
158 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Weschler, Thomas Robert (I2002)
 
159 Auszug aus der Passagierliste aus Bremen (Archiv-Ident-Nr.: AIII15-07-08.1933-2_N
Schiff: Sierra Cordoba
Kapitän: H. Zuppe
Abfahrtshafen: Bremen
Gesellschaftsreise, Nordkap III. Aug. 1933
Reederei: Nordd. Lloyd, Bremen
Passagier: SERR, Dr.med., Eugen
Beruf: Mediziner

Quelle: A Project with the Bremen Chamber of Commerce and the Bremen Staatsarchiv(http://www.passengerlists.de/)
 
Serr, Dr. med. Eugen (I15548)
 
160 Badische Landesbibliothek

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Leimersheim

Journal officiel du Commandement en Chef Français en Allemagne
Journal officiel du Commandement en Chef Français en Allemagne. Amtliche Bekanntmachungen....
1949
236 (21.1.1949)

Amtsgericht Germersheim, 02.04.1949 
Becker, Karolina (I566)
 
161 Barbara hat vom Bischöflichen Ordinariat in Speyer eine Erlaubnis zum Heiraten erhalten (Konsanguinität). Loesch, Barbara (I16700)
 
162 Barbara hatte ein uneheliches Kind Emil, * 06.05.1895 (StA), + 04.02.1967 Kandel, legitimiert den 20.10.1895 von Eugen Kuhn. Kuhn, Eugen (I8645)
 
163 Barbara hatte ein uneheliches Kind Friedrich, * 08.06.1874 StA, + 04.04.1888 StA von Adam ABERT, Beruf: Müller aus Oberotterach/Bergzabern, StA. Hasslacher, Barbara (I4)
 
164 Barbara hatte ein uneheliches Kind Friedrich, * 08.06.1874 StA, + 04.04.1888 StA von Adam ABERT, Beruf: Müller aus Oberotterbach / Bergzabern, StA. Hasslacher, Barbara (I4)
 
165 Barbara hatte ein uneheliches Kind Leo, * 17.04.1920, verheiratet am 22.10.1954 in Scheibenhardt, + 28.01.2005 in Rülzheim. Kuhn, Barbara (I8404)
 
166 Barbara hatte ein uneheliches Kind Otto, * 22.03.1889 in Leimersheim, anerkannt: 07.07.1894 von Michael Lanret. Schuladen, Barbara (I14382)
 
167 Barbara hatte ein uneheliches Kind Robert, * 07.03.1886 (StA), verheiratet am 19.10.1928 mit Maria Anna ZIEMER (StA). Keller, Barbara (I13417)
 
168 Barbara hatte ein uneheliches Kind Rudolph, * 24.04. 1874 (StA), anerkannt von Gottfried Kuhn. Serr, Barbara (I8355)
 
169 Barbara hatte ein uneheliches Kind. Deubig, Barbara (I8647)
 
170 Barbara ist während der Reise nach Amerika auf dem Schiff gestorben. Belz, Barbara (I143)
 
171 Barbara lebte mit ihrem Mann Franck Joseph in der 555 Stafford Ave. in Erie. Sie war aktives Mitglied des "Sacred Heart Ushers Auxiliary", "Member of the Married Ladies of sacred Heart parish", Knighis of St.John Auxilary Nr. 83", St.Mary's Home Auxiliary" und "Harborcreek Boys Home Auxiliary". nach langer Krankheit starb sie im St. Vincent Krankenhaus.
Sie ist auf dem Trinity-Friedhof begraben. 
Familie: Weschler, Franck Joseph / Hauck, Barbara (F2184)
 
172 Barbara starb nach der Geburt ihrer Tochter Juliana an einem Infekt. Das neugeborene Kind starb sechs Monate später. Hauck, Barbara (I92)
 
173 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Leingang, Barbara Therese (I13646)
 
174 Barbara war ein uneheliches Kind Kind von Barbara Glatz, Tochter von Anton GLATZ und Catharina MÜLLER. Glatz, Barbara (I18009)
 
175 Barbara war in einen jugen Mann verliebt, aber leider gefiel er ihrer Mutter nicht. Keine Predigten, Warnungen und Drohungen haben geholfen. Eines Nachts informierte sie ihren Bruder Franz, dass sie das Haus verlasse, um mit ihrem Geliebten nach Amerika auszuwandern. Man hat nie mehr etwas von ihr gehört. Ist sie wirklich nach Amerika geflohen? Weschler, Maria (I775)
 
176 Barbara war in einen jungen Mann verliebt, aber leider gefiel er nicht ihrer Mutter. Keine der Predigten, Warnungen, Drohungen haben geholfen. Eines Nachts informierte sie ihren Bruder Franz, dass sie das Haus verlasse, um mit ihrem Geliebten nach Amerika auszuwandern. Man hat nie mehr etwas von ihr gehört. Ist sie wirklich nach Amerika geflohen?

Quelle: Weschler-Familienbuch von André Raymond Weschler 
Weschler, Barbara (I897)
 
177 Beerdigt: in Knittelsheim.
Seine Aussage: „Ich möchte einmal nicht in Leimersheim ins Wasser gelegt werden“. Er hatte Angst vor dem hohen Grundwasser-Spiegel. Seinem Wunsch wurde entsprochen: Er wurde nach Knittelsheim überführt. 
Schultz, Rudolf (I14388)
 
178 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Ruthinger, Wilhelm Robert (I14598)
 
179 bei der Tochter Eva Catharina Weschler, Maria Anna (I14173)
 
180 Bei einer bei Auseinandersetzung in der Gewanne "Mordlache" zwischen einer Schmugglerbande und dem Zoll wurde Jakob Jung erschossen. Jung, Jakob (I6326)
 
181 Bei seinem Heiratseintrag am 02.Mai 1707heisst sein Familienname eindeutlich KAUCKER, im Familienregister 1688-1846 steht er unter "R", sein Namen heißt dort deutlich RAUTH. Beim Taufeintrag der Tochter Bbarbara am 13.09.1708 schreibt der Pfarrer deutlich KAUFER. Kauker, Mathias (I2835)
 
182 Bei seiner Bestätigung zum Bürgermeister schreibt die Regierung u.a.:" Von Bürgermeister Keller wird erwartet, daß er in unerschütterlicher Treue zu seinem rechtmäßigen König und Herrn fortan bestrebt seyn werde, der Gemeinde in jeder Beziehung mit bestem Beispiel voranzuleuchten und damit allerdings nicht genügend zu rechtfertigendes Verhalten während der revolutionären Bewegung zu sichern ... und sich selbst als friedliebenden, seinem rechtmäßigen König und Herrn treu ergebenden Untertan zu erproben und den Einflüsterungen und Aufwiegelungen böswilliger Menschen, die lediglich Unfrieden in die Welt bringe, kein Gehör geben werde".

Quelle: Ortschronik von Ernst Marthaler (S. 217)  
Keller, Johann Michael (I6882)
 
183 beim Baden ertrunken.

In Leimersheim bei Strom-KM 372,6 geländet. 
Waßmer, Gottfried (I14572)
 
184 Beim Leinsamen-Schmuggel aus dem damaligen französischen Leimersheim über den Rhein ins Großherzogtum Baden kommt es in der Nacht vom 14. auf den 15.November 1811 zu einem Schusswechsel, bei dem ein französischer Zöllner stirbt.
Die beteiligten Männer werden in den folgenden Tagen verhaftet und nach Straßburg gebracht. Dort wurden sie zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt . Johannes Schardt stirbt noch vor der Gerichtsverhandlung im Gefängnishospiz an Fleckfieber.

Johannes starb in Straßburg und hinterließ Frau und 9 Kinder.

Quelle: "Die Schmuggleraffäre zu Leimersheim" von Anton Kuhn. 
Schardt, Johannes (I13843)
 
185 Beim Leinsamen-Schmuggel aus dem damaligen französischen Leimersheim über den Rhein ins Großherzogtum Baden kommt es in der Nacht vom 14. auf den 15.November 1811 zu einem Schusswechsel, bei dem ein französischer Zöllner stirbt.
Die beteiligten Männer werden in den folgenden Tagen verhaftet und nach Straßburg gebracht. Dort wurden sie zu mehrjährigen Haftstrafen verurteil . Johannes Schardt stirbt noch vor der Gerichtsverhandlung im Gefängnishopiz an Fleckfieber.

Johannes (Jean) Ziemer war einer der Schmuggler, welche in der Nacht vom 14./15.11.1811 Leinsamen über den Rhein befördert haben und von französischen Zöllnern erwischt wurden (siehe in "Leimersheimer Geschichten" die Abschnitte "Die Schmuggleraffaire", "Das Schmugglerereignis" und "Die juristischen Folgen".

Das Gericht in Straßburg befand ihn für schuldig. Er war 11 Monate im Henkersturm untergebracht. Johannes wurde in Sraßburg zum Tode verurteilt und auf der Guillotine hingerichtet.. 
Ziemer, Johannes (I18052)
 
186 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Spitzner, Maximilian Johannes (I13257)
 
187 Bellaire ist ein Familienname, der deutlich auf seinen französischen Ursprung hinweist.
Herzog Christian IV. von der Pfalz-Zweibrücken, der 1742 die Regierung von seinem Vater Christian III. übernommen hatte, richtete besonderes Augenmerk auch auf die Entwicklung der Landwirtschaft.
Er lies die alten Wassergräben säubern um durch Be- und Entwässerung den Ertrag zu erhöhen. Unter anderem führte er auch den Gebrauch des französischen Pfluges ein.
Da ein großer Teil der in seinem Gebiet ansässigen Bauern den Maßnahmen verständnislos gegenüberstand, holte er "FRIESEN", die besonders mit Wasserbau und Wassergräben vertraut waren.

Friese oder Vriese ist eine mittelhochdeutsche Berufsbezeichnung für einen DAMM- und SCHLAMMARBEITER, GRABENBAUER.

Damals kam eine Sippe der Bellaire in das Bliestal und fand auf dem Gutenbrunnen eine Heimat. Ihre Angehörigen wurden im Umkreis als Friesen tätig.

Namentlich erwähnt sind:
Bellaire Daniel, Wirt zu Gutenbrunnen, verheiratet mit die 1772 auf dem Wörschweilerhof gestorben ist.

Bellaire Johann Jacob, herrschaftlicher Fries auf dem Gutenbrunnen.
Bellaire David, gest. 1790 auf dem Wörschweierhof, Friesenarbeiter.

Fundstelle: Hugenotten im Zweibrücker Land, Hist. Verein, Zweibrücken 
Bellaire, Daniel (I17544)
 
188 Benedikt Wolf wurde als erster Lehrer der israelitischen Schule angestellt und übte dieses Amt 42 Jahre lang aus. Als er starb, berichtete der Landauer Amzeiger am 10.12.1886:"Heute Abend starb in Leimersheim der bei Klein und Groß, Jung und Alt gleich beliebte Lehrer Benedikt Wolf. An ihm verliert die israelitische Gemeinde nicht nur einen beliebten Lehrer, sondern auch einen unersetzlichen Berater, der bei allen Vorkommnissen durch Rat und Tat bereitwillig Beistand geleistet hat ... Mit dem Tod schließt ein anspruchsloses, aber segensreiches Leben.."

Mindestens die Hälfte der 1300 Seelen zählenden Einwohnerschaft nahm an der Verabschiedung des Toten teil.

Quelle: 778-2003, Die Geschichte eines Dorfes am Rhein
(Ortschronik von Ernst Marthaler) 
Wolf, Benedict (I987)
 
189 Berichtigung in der Sterbeakte:
Statt "neun" muß es heißen "fünfzehn".
Vor Abschluß der Eintragung berichtigt.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben.
Faath Valentin
Der Standesbeamte
gez. Serr 
Kuhn, Catharina (I2506)
 
190 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Emling, Magdalena Gertrud (I2279)
 
191 Bertha (Betty), Sofie und Lina wurden 1942 aus dem Lager Drancy/Frankreich nach Auschwitz transportiert und dort im KZ ermordet.

Aktenvermerk:
Gemäß § 2 der zweiten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 17.August 1938 hat die Obengenannte mit Erklärung vom 11.Dezember 1939 mit Wirkung vom 01.Januar 1939 ab, zusätzlich den weiteren Vornamen "Sara" angenommen.

Leimersheim, den 04.April 1939
Der Standesbeamte

Vorstehender Randvermerk wird gemäß Rundverfügung des Regierungspräsidiums Hessen-Pfalz vom 17.Mai 1946 gelöscht.
Leimersheim. den 02.März 1951
Gez. Boltz 
Mayer, Bertha Sara (I11685)
 
192 Bertha (Betty), Sophie und Lina wurden 1942 aus dem Lager Drancy/Frankreich nach Auschwitz transportiert und dort im KZ ermordet. Mayer, Sophie (I11691)
 
193 Bertha betrieb ein Lebensmittelgeschäft in der Unteren Hauptstraße (Krämer-Bertha). Jeden Freitag Morgen fuhr der Gemeindediener (Büttel) mit seiner Schelle durch´s Dorf und rief "Im Geschäft von Eugen Lösch gibt es ab sofort frischen Kabeljau. Das Geschäft wurde später abgerissen zusammen mit dem Nachbarhaus und ein größeres Gebäude erstellt, in dem zunächst auch wieder ein Lebensmittelgeschäft mit größerem Angebot (VIVO) untergebracht war. Heute ist dort eine Logopädie. Wolf, Bertha Gertraud (I10180)
 
194 Bertha hatte ein uneheliches Kind Adolph, * 23.12.1899, + 09.01.1900 (StA). Pfadt, Bertha (I1911)
 
195 Bertha hatte ein uneheliches Kind Robert (Bastl) Kuhn, * 30.08.1926 in Leimersheim (StA), verheiratet am 05.08.1950 in Neustadt /Wstr., + 23.09.2006. Kuhn, Bertha (I8479)
 
196 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Weschler, Emil (I13)
 
197 Beurkundet beim Sonderstandesamt Arolsen, Kreis Waldeck unter Nr. 153 Abkg. 01.01.1960, gestrichen von der Einwohnerliste Leimersheim 01.01.1960. Behr, Isidor Moritz (I650)
 
198 BIER, ALE UND MALZ.
Viele Jahre lang war Alfred King der
größter Käufer, Verkäufer und Verlader von Gerste in Erie. Er gründete eine Bierbrauerei in der Nähe der Twenty-sixth Street und des Friedhofs sowie eine Mälzerei in der Parade Street, zwischen Seventeenth und Eighteenth, die später entstand
betrieben von Birdsall & Parsons, Wm. Dens more, die Straus Brothers & Bell, of Baltimore und von Jacob Weschler. Die Eigenschaft
ist derzeit im Besitz des Straus-Anwesens in Baltimore. Nach Abschluss der Parade
Mr. King gründete eine Straßenmälzerei in der Fourteenth Street und der Holland Street
anschließend von den Herren McCarter, J. S. Riddle und anderen betrieben. Es wird jetzt verwendet
als Maschinenwerkstatt.

Herr Weschler, der früher ein Angestellter von Mr. King's war, baute 1873 eine Mälzerei in der West Ninth Street und errichtete die ursprüngliches Gebäude des Mammutunternehmens
in der Parade Street und am Lake Shore R. R. im Jahr 1883. Er war der erfolgreichste Mensch in Erie, der jemals im Malzgeschäft tätig war, was wahrscheinlich auf seine Vertrautheit mit allen seinen Details zurückzuführen war
In Anlehnung an Mr. King in al Howard, der stets ein erfolgreiches Geschäft geführt hat. Ein Bericht über die früheren Brauereien findet sich in den Generalkapiteln, die den Manufakturen gewidmet sind, und die Geschichte der derzeit in Betrieb befindlichen Brauereien wird unter der entsprechenden Überschrift im entsprechenden Teil des Werks kurz wiedergegeben Erie-Stadt. 
Weschler, Francis John Louis (I2116)
 
199 blutsverwandt 2., 3. und 4. Grades mit Liebel Barbara. Kuhn, Richard (I8349)
 
200 Blutsverwandt 3.Grades Wolf, Georg Adam (I17616)
 

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